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Für diese Folge ist Marlen Bruckner nach Wunsiedel zu den Luisenburg-Festspielen gereist – an einen Theaterort, an dem Felsen, Natur und Bühne auf ganz eigene Weise zusammenkommen. Dort trifft sie die künstlerische Leiterin Birgit Simmler und den Schauspieler Manuel Karadeniz zu einem Gespräch, das schnell weit über einzelne Inszenierungen hinausführt.
Es geht um den Weg, den ein Stück nehmen muss, bevor es auf die Bühne kommt, um die Frage, wie Theater für einen ganz bestimmten Ort entsteht, und darum, was künstlerische Arbeit eigentlich ausmacht, wenn Leidenschaft, Handwerk und Leitung zusammenkommen. Birgit Simmler spricht über ihren Werdegang, über ihre Erfahrungen im Broadway-Umfeld und darüber, wie aus Ideen konkrete Stoffe und schließlich Aufführungen werden. Manuel Karadeniz erzählt von der Schauspielerperspektive, von Präsenz, Spielfreude und auch vom Thema Ego in einem Beruf, der von Ausdruck und Verletzlichkeit gleichermaßen lebt.
So entsteht ein Gespräch über Theater als Kunstform und Arbeitswelt, über große Momente auf der Bühne, über Natur, die sich nicht ausblenden lässt, und über das besondere Glücksgefühl, wenn am Ende alles zusammenpasst.
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Musik: Free Music Archive / Sense - Sergey Cheremisinov
By SZ Media BayernFür diese Folge ist Marlen Bruckner nach Wunsiedel zu den Luisenburg-Festspielen gereist – an einen Theaterort, an dem Felsen, Natur und Bühne auf ganz eigene Weise zusammenkommen. Dort trifft sie die künstlerische Leiterin Birgit Simmler und den Schauspieler Manuel Karadeniz zu einem Gespräch, das schnell weit über einzelne Inszenierungen hinausführt.
Es geht um den Weg, den ein Stück nehmen muss, bevor es auf die Bühne kommt, um die Frage, wie Theater für einen ganz bestimmten Ort entsteht, und darum, was künstlerische Arbeit eigentlich ausmacht, wenn Leidenschaft, Handwerk und Leitung zusammenkommen. Birgit Simmler spricht über ihren Werdegang, über ihre Erfahrungen im Broadway-Umfeld und darüber, wie aus Ideen konkrete Stoffe und schließlich Aufführungen werden. Manuel Karadeniz erzählt von der Schauspielerperspektive, von Präsenz, Spielfreude und auch vom Thema Ego in einem Beruf, der von Ausdruck und Verletzlichkeit gleichermaßen lebt.
So entsteht ein Gespräch über Theater als Kunstform und Arbeitswelt, über große Momente auf der Bühne, über Natur, die sich nicht ausblenden lässt, und über das besondere Glücksgefühl, wenn am Ende alles zusammenpasst.
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Musik: Free Music Archive / Sense - Sergey Cheremisinov