Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Kommentar von MacDonald (CLV)
8,18 Die größte Schande, die wir hier auf Erden für Christus erdulden mögen, wird für uns wie nichts sein, wenn er uns rufen und öffentlich vor den Heerscharen des Himmels anerkennen wird. Auch die schlimmsten Leiden der Märtyrer werden in der Rückschau nur noch als Nadelstiche erscheinen, wenn der Herr ihre Stirnen mit der Krone bzw. dem Siegeskranz des Lebens schmückt. An anderer Stelle bezeichnet Paulus unsere jetzigen Leiden als leichte, schnell vorübergehende Bedrängnisse, während die Herrlichkeit nach seinen Worten ein überaus großes und ewiges Gewicht besitzt (2. Kor 4,17). Wann immer er die kommende Herrlichkeit beschreibt, scheint Paulus um Worte zu ringen. Wenn wir nur die »Herrlichkeit« schon schätzen würden, die wir bereits haben, dann könnten wir die »Leiden« am Wegesrand als nebensächlich abtun!
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