Diese Woche geht es um das Herzstück des Distanzsports: Trainingslehre. In keiner anderen Sparte wird so oft gefragt "wie trainiert man denn eigentlich richtig?". Zusammen mit unserer Gästin Dr. Veronika Klein von @kernkompetenzpferd schlagen wir uns durch den Dschungel der Trainingsprinzipien und unterschieden zwischen Bewegung und Training, werfen einen genaueren Blick auf messbare Parameter zur Überwachung des Trainingsfortschritts und klären die Frage: wie steigert man eigentlich Training richtig? Trotz der Wichtigkeit von Trainingslehre ist im Distanzsport der Trainerkult nicht besonders verbreitet, die meisten Distanzreiter:innen trainieren vor sich hin und haben oft niemanden, der ihren Trainingsplan überwacht. Im Freizeitbereich gibt es zwar oft Reitlehrer, die den Aufbau einer Stunde mit ihren Schülern durchgehen, die Erstellung eines korrekten Trainingsplans unter Berücksichtigung der Trainingsprinzipien geht auch hier oft unter. Umso wichtiger, ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen und ein bisschen Wissen über Trainingslehre in die Reiterwelt nach draußen zu tragen.
Dr. Veronika Klein untermauert als Tierärztin, Trainerin, Chiropraktikerin und Pferdephysiotherapeutin mit medizinischen und sportphysiologischen Fakten und beleuchtet vor allem den Freizeitbereich für uns:
Wie schätzt du das Wissen über Trainingslehre im Freizeit- und Amateurbereich des Reitsports ein?
Was sind die größten Fehler, die dir beim Trainieren von Pferden durch Freizeitreiter und Amateursportler begegnen?
Was ist dein wichtigster Tipp für das Distanztraining von einem bis dahin durchschnittlich trainierten Freizeitpferdes?
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