Sagt sich so leicht.
Panik entsteht oft schneller als eine Lösung.
Unser Gehirn ist darauf programmiert, Gefahren sofort zu erkennen. Das war früher ziemlich praktisch, wenn tatsächlich ein Säbelzahntiger vor uns stand. Im Alltag – und besonders mit MS – führt dieser Alarmmodus aber häufig dazu, dass wir genau dann den klaren Kopf verlieren, wenn wir ihn am dringendsten brauchen.
In dieser Folge sprechen wir darüber
warum Überraschungen häufig mehr Stress auslösen als das eigentliche Problem,
weshalb Panik Situationen größer wirken lässt, als sie manchmal sind,
warum Gelassenheit nichts mit Verharmlosen zu tun hat,
wie Erfahrungen helfen können, ruhiger zu bleiben,
weshalb “Geht nicht, gibt’s nicht!” für Dirk mehr ist als nur ein Spruch,
B und warum Edda es auch diesmal wieder schafft, Dirk mit einer einzigen Frage komplett aus dem Konzept zu bringen.
Außerdem geht es um Fahrräder, Klickpedale, Hosenbeine, fallende Menschen, Löwenbändiger und die Erkenntnis, dass man Probleme oft erst lösen kann, wenn man verstanden hat, worin sie eigentlich bestehen.
Denn manchmal ist die wichtigste Strategie erstaunlich unspektakulär:
Nicht zuerst kämpfen. Erst verstehen.
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