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In dieser Predigt nehmen wir ein Thema in den Blick, das uns alle täglich betrifft – und das doch oft unterschätzt wird: unsere Worte. Michael Kotsch führt uns durch Jakobus 3,1–12 und macht deutlich, warum die Bibel das Reden nicht als „Nebensache“ behandelt, sondern als geistliche Schlüsselstelle unseres Lebens.
Wir entdecken, welche Macht in der Zunge steckt: Sie ist klein – und kann doch große Dinge bewegen. Worte können aufbauen, heilen und Orientierung geben. Sie können aber auch verletzen, zerstören und Beziehungen vergiften. Jakobus benutzt starke Bilder – vom Zaumzeug, vom Steuerruder, vom Feuer – und wir merken schnell: Es geht nicht nur um „besser kommunizieren“, sondern um das Herz hinter unseren Worten.
Die Predigt hilft uns, ehrlich hinzuschauen: Warum reden wir manchmal zu schnell? Warum fällt es uns so schwer zu schweigen? Und was bedeutet es, wenn aus demselben Mund Segen und Fluch kommen? Wir werden eingeladen, nicht bei Selbstoptimierung stehenzubleiben, sondern uns von Gott verändern zu lassen – damit unser Reden mehr und mehr zu dem passt, was wir glauben.
Eine Predigt, die uns wachrüttelt und zugleich Hoffnung macht: Gott will unsere Worte reinigen – damit sie Leben bringen.
By FeG Extertal KdöRIn dieser Predigt nehmen wir ein Thema in den Blick, das uns alle täglich betrifft – und das doch oft unterschätzt wird: unsere Worte. Michael Kotsch führt uns durch Jakobus 3,1–12 und macht deutlich, warum die Bibel das Reden nicht als „Nebensache“ behandelt, sondern als geistliche Schlüsselstelle unseres Lebens.
Wir entdecken, welche Macht in der Zunge steckt: Sie ist klein – und kann doch große Dinge bewegen. Worte können aufbauen, heilen und Orientierung geben. Sie können aber auch verletzen, zerstören und Beziehungen vergiften. Jakobus benutzt starke Bilder – vom Zaumzeug, vom Steuerruder, vom Feuer – und wir merken schnell: Es geht nicht nur um „besser kommunizieren“, sondern um das Herz hinter unseren Worten.
Die Predigt hilft uns, ehrlich hinzuschauen: Warum reden wir manchmal zu schnell? Warum fällt es uns so schwer zu schweigen? Und was bedeutet es, wenn aus demselben Mund Segen und Fluch kommen? Wir werden eingeladen, nicht bei Selbstoptimierung stehenzubleiben, sondern uns von Gott verändern zu lassen – damit unser Reden mehr und mehr zu dem passt, was wir glauben.
Eine Predigt, die uns wachrüttelt und zugleich Hoffnung macht: Gott will unsere Worte reinigen – damit sie Leben bringen.