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Arbeiten gehen und nach Hause kommen. Da gibt es die Couch und Unterhaltung, das läuft nebenbei bis zum Höhepunkt. Ein Gespräch zu dritt über Comics. Das ist Balsam für die Seele und macht nachhaltig Freude. Wer den Titel der Folge verstehen möchte muss die Playlist hören. Yeah Yeah
Mutti ist zu Besuch und ich suche Pferde. Bonbons und Gewürze finden meine Beachtung und das Ende des Buches rückt weiter nach hinten.
Ich laufe früh und das geht ganz gut, ich gehe spatzieren und das geht so mittel. Das war früher schon so, nur die Gründe eben andere. Buch wird ein bisschen beackert, Horror wird geguckt und zum Abendbrot gibt es Brot.
Sonntag und Feiertag, das bedeutet erstmal nicht viel, also machen. Das wird nur ein bisschen angestrebt und irgendwie gar nicht umgesetzt. Serie gucken, zwischendurch Buch, Hauswoche, Abwasch, Wäsche und bestimmt noch was.
Ich laufe durch den Wald und kriege was zu naschen. Einkaufen, Fußball simulieren und Wäsche waschen klappt. Mit Menschen interagieren ist nicht so toll und deswegen gucke ich einen Film mit Gruselnonne.
Früh aufstehen obwohl kein Grund und der Bauch kommt in eine Trotzphase. Fußball läuft nicht so wie gewollt und geschrieben hab ich auch nichts. Wenigstens haben die einen größten Kometen entdeckt und wir wissen ja was das heißt.
Früh raus, Arbeit, nach Hause, Couch und weg. Der Akku ist leer, aber Kino geht noch. Da gucken wir die Typen mit Zauberstäben und Tieren.
Das Buch ist gar kein Comic. Ich kaufe Schuhe. Das Wetter ist nicht so warm. Ich vergesse eine Band und überhaupt ist ja irgendwie Donnerstag.
Interpol haben eine Song der Toni heißt. Mehr braucht es doch gar nicht.
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