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1, 2 oder 3 ist hier nicht die Frage, die Sendung kennen wir trotzdem alle. Nachbarn machen seltsame Dinge und ein Wissenschaftler rettet alle mit Elefanten oder auch nicht. Ich suche nach eigenen Lösungen.
Eierplätzchen sind der Anfang und das Ende, jemand muss in den Schrank und ein bisschen Anekdote.
Ich hab eine Idee und rede drüber, das wird so toll. Schreiben tu ich auch noch und den ganzen Tag trage ich keine richtige Hose.
Schlafen ist schon toll, muss man nur machen. Idee kommt trotzdem und ich bin bisschen happy. Der Rest vom Tag ist Meister werden und da sein.
Schreiben ist nur so gut wie die Idee die man zu Papier bringt. Da die Idee ausbleibt kommen auch keine Buchstaben und das nervt. Der Rest vom Tag nervt mal mehr mal gar nicht und ich denke über neue Ziele nach.
Laufen geht, zumindest fühlt es sich im Moment so an. Was der Körper längerfristig dazu sagt weiß ich noch nicht. Meine Ernährung ist dagegen eine Schande und Skispringen gibts nur noch passiv.
Frühstück muss man sich schon geschickt wählen sonst wird das eher so mittel. Zwanzig Seiten Wissen jeden Tag ist nicht zu viel und die Arbeit wird nicht weniger.
Kleine Autos finden ist gar nicht schwer, man muss nur wissen wo man sucht. Ich wusste es nicht, nicht gleich. Zucker ist böse, Heist ist gut, das eine ist da, das andere muss noch kommen.
Ich mal mir ein bisschen Zeit damit ich nicht durcheinander komme. Der Wecker will nicht und der Matchbox ist auch nicht da. Montag eben.
Das Schreiben geht voran, auch wenn ich es hier und da auf Zettel verteilen muss. Der Rest ist ein neues Jahr mit dem was man da macht und machen will.
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