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Das erste Opfer der Pandemie war die Normalität. Das sich ausbreitende Virus hat uns jäh heraus gerissen aus dem Gewohnten. Plötzlich war nichts mehr wie zuvor. Plötzlich gab es neue Normen, unzählige neue Verhaltensregeln – normal war dennoch nichts mehr. Die Covid-19-Pandemie hat unsere Vorstellung des Normalen beeinflusst. Vom nostalgischen Sehnsuchtsort zum gemeinsamen Gestaltungsraum und schließlich zum enttäuschten Hoffnungshort: In welchen Phasen sich unser Blick auf Normalität in welcher Weise verändert hat und was davon bis heute nachwirkt, darüber spricht Gastgeberin Judith Belfkih mit der Soziologin Ulrike Zartler, dem Sprachwissenschafter Jürgen Spitzmüller und der Politikwissenschafterin Alexandra Weiss.
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Personenregister
Jürgen Spitzmüller ist Sprachwissenschafter am Institut für Linguistik an der Uni Wien. Sein Spezialgebiet ist die Soziolinguistik. Das Gespräch mit Jürgen Spitzmüller fand im Institut in der Sensengasse in 1090 Wien statt.
Alexandra Weiss forscht als Politikwissenschafterin an der Universität Innsbruck. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Frauenpolitik. Das Gespräch mit Alexandra Weiss fand via Videocall statt.
Ulrike Zartler hat sich als Soziologin an der Uni Wien mit den Auswirkungen der Pandemie auf Familien beschäftigt und die lebenswirkliche Seite der neuen Normalität untersucht. Futurum exactum hat sie in ihrem Büro hinter der Votivkirche besucht.
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„Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“
In Staffel 1 dreht sich alles um die Normalität von Morgen. Was ist das Neue Normal? Ist es normal, nicht normal sein zu wollen? Wer oder was ist ein Normopath? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Philosophin Lisz Hirn, dem Psychiater Reinhard Haller, der Modemacherin Susanne Bisovsky, dem Wirtschaftswissenschafter Gabriel Felbermayr und vielen mehr.
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Redaktionelle Gestaltung und Host: Judith Belfkih
Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert diesen Podcast! Neue Folgen erscheinen immer donnerstags.
Wenn ihr Feedback, Fragen oder Themenvorschläge zum Podcast habt, schreibt uns an: [email protected]
Folgt uns gerne auch auf unseren Social-Media-Kanälen:
Linked In https://www.linkedin.com/company/wiener-denkwerkstatt/
Instagram: Wiener Denkwerkstatt
Facebook: Wiener Denkwerkstatt
futurum exactum ist eine Produktion der Wiener Denkwerkstatt und Happy House Media.
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Dieser Podcast wird unterstützt von Austrian Standards, der österreichischen Organisation für Standardisierung und Innovation. Von der Idee zur innovativen Lösung, zum Exportschlager, zum Forschungsdurchbruch - Standards schaffen praktikable, nachhaltige Lösungen für wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. Austrian Standards vernetzt Akteure aus Wirtschaft, Forschung, Verwaltung und NGOs zur Entwicklung von Standards, bringt über ein weitreichendes Netzwerk Fachwissen aus aller Welt nach Österreich und stärkt Organisationen in der effektiven Anwendung von Standards. Seit über 100 Jahren stellt Austrian Standards so sicher, dass eines zum anderen passt.
Austrian Standards – Driven by Making Sense
Social Media: LinkedIn von Austrian Standards
Newsletter von Austrian Standards
Dieser Podcast wurde mit finanzieller Unterstützung in redaktioneller Unabhängigkeit von der Wirtschaftsagentur Wien entwickelt.
By Judith Belfkih, Wiener Denkwerkstatt, Happy House Media GmbHDas erste Opfer der Pandemie war die Normalität. Das sich ausbreitende Virus hat uns jäh heraus gerissen aus dem Gewohnten. Plötzlich war nichts mehr wie zuvor. Plötzlich gab es neue Normen, unzählige neue Verhaltensregeln – normal war dennoch nichts mehr. Die Covid-19-Pandemie hat unsere Vorstellung des Normalen beeinflusst. Vom nostalgischen Sehnsuchtsort zum gemeinsamen Gestaltungsraum und schließlich zum enttäuschten Hoffnungshort: In welchen Phasen sich unser Blick auf Normalität in welcher Weise verändert hat und was davon bis heute nachwirkt, darüber spricht Gastgeberin Judith Belfkih mit der Soziologin Ulrike Zartler, dem Sprachwissenschafter Jürgen Spitzmüller und der Politikwissenschafterin Alexandra Weiss.
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Jürgen Spitzmüller ist Sprachwissenschafter am Institut für Linguistik an der Uni Wien. Sein Spezialgebiet ist die Soziolinguistik. Das Gespräch mit Jürgen Spitzmüller fand im Institut in der Sensengasse in 1090 Wien statt.
Alexandra Weiss forscht als Politikwissenschafterin an der Universität Innsbruck. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Frauenpolitik. Das Gespräch mit Alexandra Weiss fand via Videocall statt.
Ulrike Zartler hat sich als Soziologin an der Uni Wien mit den Auswirkungen der Pandemie auf Familien beschäftigt und die lebenswirkliche Seite der neuen Normalität untersucht. Futurum exactum hat sie in ihrem Büro hinter der Votivkirche besucht.
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In Staffel 1 dreht sich alles um die Normalität von Morgen. Was ist das Neue Normal? Ist es normal, nicht normal sein zu wollen? Wer oder was ist ein Normopath? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Philosophin Lisz Hirn, dem Psychiater Reinhard Haller, der Modemacherin Susanne Bisovsky, dem Wirtschaftswissenschafter Gabriel Felbermayr und vielen mehr.
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Dieser Podcast wurde mit finanzieller Unterstützung in redaktioneller Unabhängigkeit von der Wirtschaftsagentur Wien entwickelt.