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Paul Desmonds Phrase aus „Autumn Leaves" zeigt, wie man mit rein diatonischem Material – also Tönen ausschließlich aus der Durtonleiter – eine melodisch überzeugende 2-5-1-Phrase bauen kann. Der entscheidende Praxistipp: Tonverdoppelungen (denselben Ton zwei-, drei- oder viermal zu spielen) erzeugen Spannung und Struktur in einer Improvisation – und können sogar „falsche" Töne musikalisch sinnvoll klingen lassen.
Außerdem lohnt es sich, bewusst mit der Phrasierung zu experimentieren: swingend, übertrieben swingend oder gerade – alle drei Varianten sind stilistisch legitim.
Hier kommst du zur Episoden-Seite mit dem Übe-Leitfaden etc.](https://www.jazzschule-berlin.de/besser-improvisieren/113/))
By Jazzschule Berlin, Claus RückbeilPaul Desmonds Phrase aus „Autumn Leaves" zeigt, wie man mit rein diatonischem Material – also Tönen ausschließlich aus der Durtonleiter – eine melodisch überzeugende 2-5-1-Phrase bauen kann. Der entscheidende Praxistipp: Tonverdoppelungen (denselben Ton zwei-, drei- oder viermal zu spielen) erzeugen Spannung und Struktur in einer Improvisation – und können sogar „falsche" Töne musikalisch sinnvoll klingen lassen.
Außerdem lohnt es sich, bewusst mit der Phrasierung zu experimentieren: swingend, übertrieben swingend oder gerade – alle drei Varianten sind stilistisch legitim.
Hier kommst du zur Episoden-Seite mit dem Übe-Leitfaden etc.](https://www.jazzschule-berlin.de/besser-improvisieren/113/))