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«AUF DINGE, DIE WIR ALS ERSTE GEMACHT HABEN, BIN ICH FAST STOLZER ALS AUF MEINE SIEGE»
Nils Frommhold, 2015 Sieger Challenge Roth, gehörte zu den besten Profis der Welt. Nach seinem Rücktritt 2023 ist er dem Triathlon u.a. als Coach und mit dem Podcast Buddy Talk verbunden geblieben – und beobachtet aktuelle Entwicklungen genau.
Nils Frommhold ordnet ein, wie und warum der Triathlon und mit ihm die Athleten sich rasend schnell entwickelt haben. Wir sprechen unter anderem über die frühere «Try an Error Methode» hin zum digitalisierten Athleten. «Monitoring ist heute alles», sagt der Berliner.
In der Rückschau relativiert er seine Erfolge, darunter die Siege an den IRONMAN-Rennen in Arizona (2012) und Südafrika (2014). «Die grössten Erfolge waren nicht so wichtig wie die Rennen, in denen ich eine nächste Entwicklungsstufe erreicht habe, zum Beispiel als ich als Kurzdistanzler 2008 in die Nationalmannschaft gekommen bin», sagt er. «Und auf Sachen, die wir als erste in der Szene gemacht haben, bin ich fast stolzer als auf meine Siege.» …
Und Nils Frommhold verrät, warum er (noch) keine Profis coacht.Dafür aber einen Rookie, mit dem er die Rolle getauscht hat …
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TriStory: https://tristory.news.blog/
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TriStory auf Instagram, Facebook und LinkedIn
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Kontakt: [email protected]
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Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/
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TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 6090 – Stichwort Podcast
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IBAN-Zahlungsinfos
Empfänger: Sabine Klapper
Verwendungszweck: Podcast
Kontonummer: 3500-5.224765.9
By Sabine Klapper«AUF DINGE, DIE WIR ALS ERSTE GEMACHT HABEN, BIN ICH FAST STOLZER ALS AUF MEINE SIEGE»
Nils Frommhold, 2015 Sieger Challenge Roth, gehörte zu den besten Profis der Welt. Nach seinem Rücktritt 2023 ist er dem Triathlon u.a. als Coach und mit dem Podcast Buddy Talk verbunden geblieben – und beobachtet aktuelle Entwicklungen genau.
Nils Frommhold ordnet ein, wie und warum der Triathlon und mit ihm die Athleten sich rasend schnell entwickelt haben. Wir sprechen unter anderem über die frühere «Try an Error Methode» hin zum digitalisierten Athleten. «Monitoring ist heute alles», sagt der Berliner.
In der Rückschau relativiert er seine Erfolge, darunter die Siege an den IRONMAN-Rennen in Arizona (2012) und Südafrika (2014). «Die grössten Erfolge waren nicht so wichtig wie die Rennen, in denen ich eine nächste Entwicklungsstufe erreicht habe, zum Beispiel als ich als Kurzdistanzler 2008 in die Nationalmannschaft gekommen bin», sagt er. «Und auf Sachen, die wir als erste in der Szene gemacht haben, bin ich fast stolzer als auf meine Siege.» …
Und Nils Frommhold verrät, warum er (noch) keine Profis coacht.Dafür aber einen Rookie, mit dem er die Rolle getauscht hat …
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