In dieser Folge wird es persönlich:
Ich nehme dich mit in die prägenden Momente meiner Kindheit und Jugend und spreche über das Gefühl, nicht dazuzugehören, „falsch“ zu sein oder wie ein Alien auf einem fremden Planeten zu leben.
Warum viele neurodivergente Menschen soziale Regeln anders erlebenWelche traumatischen Erfahrungen daraus entstehen könnenWie sich Kinder subtil ausgrenzen – auch wenn sie es nicht böse meinenWieso so viele neurodivergente Frauen zu Alkohol greifen, um mit Reizen und Erwartungen klarzukommenWie schwierig es sein kann, ADHS- und Autismus-Anteile gleichzeitig zu balancierenWarum Worte wie „ADHS“ oder „AuDHS“ oft erst spät auftauchen – aber lebensverändernd sein könnenWenn du dich oft zwischen zwei Welten fühlst oder nie ganz verstanden gefühlt hast, wird dich diese Folge tief berühren.
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