Denn euch wurde, was Christus betrifft, die Gnade verliehen, nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden. (Sch2000)
Kommentar von MacDonald (CLV)
1,29 Die Philipper sollten sich daran erinnern, dass es ein Vorrecht ist, für »Christus« sowohl »zu leiden« als auch »an ihn zu glauben«.
Dr. Griffith John schrieb einmal Folgendes: Als er einst von einer feindlichen heidnischen Menge umringt und geschlagen wurde, schlug er seine Hand vor das Gesicht, und als er sie wieder wegnahm, war sie mit Blut bedeckt. »Er hatte das Gefühl außerordentlicher Erhebung und freute sich, dass er für würdig befunden worden war, um Christi Namens willen zu leiden.« Ist es nicht bemerkenswert, dass im Christentum selbst das Leiden auf solch eine Ebene erhoben wird, die alles andere überragt? Ja, auch eine »scheinbare Kleinigkeit brennt mit dem Feuer des Unsterblichen, wenn es in Übereinstimmung mit dem Unendlichen, dem ewigen Gott, steht«. Das Kreuz verleiht Ehre und Würde.
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