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In dieser Folge von „MitStimmen“ sprechen wir mit Hanna Veiler, Präsidentin der European Union of Jewish Students. Sie ist 27 Jahre alt, Aktivistin, Publizistin und eine Stimme, die hörbar bleibt, auch wenn der Gegenwind stärker wird.
Hanna erzählt uns von ihrer Familiengeschichte: von ihrerGroßmutter, die Erinnerungen bewahrt hat, und davon, wie früh sie politisiert wurde. Wir sprechen über transgenerationale Prägungen, über Wut als konstruktive Kraft und über das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Widerspruch.
Was bedeutet es, als junge Jüdin in Deutschland und Europazu leben? Und was verändert sich, wenn das eigene Sicherheitsgefühl ins Wanken gerät?
Ein zentraler Teil unseres Gesprächs ist auch der 7. Oktober2023 und das, was danach folgte. Hanna beschreibt, wie sehr dieses schlimme Ereignis das Zugehörigkeitsgefühl vieler junger Jüdinnen und Juden erschüttert hat. Wir sprechen mit ihr über antisemitische Anfeindungen, über Hass im Netz und über die Frage, wie man auch dann sichtbar bleibt, wenn Sichtbarkeit angreifbar macht.
Besonders jetzt, wo antisemitische Stimmen wieder lauterwerden, ist Schweigen keine Option. Auch deshalb führen wir dieses Gespräch.
Wenn du verstehen möchtest, was es bedeutet, widerspenstig zu bleiben und nicht zu schweigen, dann ist diese Folge für dich.
Mehr zu Hanna Veiler:
- Instagram: https://www.instagram.com/hannaesther__/
- Webseite EUJS: https://www.eujs.org/
Mehr zu Sinja Michel:
https://www.instagram.com/sinja_positivepsychologie/
Mehr zu Sanata Doumbia-Milkereit:
https://www.instagram.com/suis_sanna/
Mehr zu Terre des femmes:
https://frauenrechte.de/
By Sanata Doumbia-Milkereit + Sinja MichelIn dieser Folge von „MitStimmen“ sprechen wir mit Hanna Veiler, Präsidentin der European Union of Jewish Students. Sie ist 27 Jahre alt, Aktivistin, Publizistin und eine Stimme, die hörbar bleibt, auch wenn der Gegenwind stärker wird.
Hanna erzählt uns von ihrer Familiengeschichte: von ihrerGroßmutter, die Erinnerungen bewahrt hat, und davon, wie früh sie politisiert wurde. Wir sprechen über transgenerationale Prägungen, über Wut als konstruktive Kraft und über das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Widerspruch.
Was bedeutet es, als junge Jüdin in Deutschland und Europazu leben? Und was verändert sich, wenn das eigene Sicherheitsgefühl ins Wanken gerät?
Ein zentraler Teil unseres Gesprächs ist auch der 7. Oktober2023 und das, was danach folgte. Hanna beschreibt, wie sehr dieses schlimme Ereignis das Zugehörigkeitsgefühl vieler junger Jüdinnen und Juden erschüttert hat. Wir sprechen mit ihr über antisemitische Anfeindungen, über Hass im Netz und über die Frage, wie man auch dann sichtbar bleibt, wenn Sichtbarkeit angreifbar macht.
Besonders jetzt, wo antisemitische Stimmen wieder lauterwerden, ist Schweigen keine Option. Auch deshalb führen wir dieses Gespräch.
Wenn du verstehen möchtest, was es bedeutet, widerspenstig zu bleiben und nicht zu schweigen, dann ist diese Folge für dich.
Mehr zu Hanna Veiler:
- Instagram: https://www.instagram.com/hannaesther__/
- Webseite EUJS: https://www.eujs.org/
Mehr zu Sinja Michel:
https://www.instagram.com/sinja_positivepsychologie/
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