ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein!
Kommentar von MacDonald (CLV)
19,1-9 Die Kinder Israel waren jetzt am Berg Sinai angekommen. Der Rest von 2. Mose, das ganze 3. Buch Mose und die ersten neun Kapitel des 4. Buches Mose berichten von den Ereignissen, die dort stattfanden.
Von Adam bis zu diesem Zeitpunkt gab es kein direktes Gesetz Gottes. Der Herr handelte mit seinem Volk meist in Gnade. Jetzt bot er den Israeliten einen Gesetzesbund mit Bedingungen an: »Wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein.« Wenn sie gehorchen würden, dann würde Gott sie segnen. Da sie ihre eigene Sündhaftigkeit und Hilflosigkeit nicht erkannten, willigten sie bereitwillig ein. D.L. Moody kommentiert:
»›Alles, was der Herr geredet hat, wollen wir tun‹ – eine kühne und selbstsichere Aussage. Das goldene Kalb, die zerbrochenen Tafeln, die vernachlässigten Anweisungen, die gesteinigten Kundschafter, der abgelehnte und gekreuzigte Christus sind überwältigende Beweise dafür, wie der Mensch seine Eide bricht.«
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