
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge sprechen wir mit Beccs Riley über einen Begriff, der im Business-Kontext ständig aufkommt und oft ganz unterschiedlich verstanden wird: Authentizität.
Beccs Riley gründete Minzgespinst n.e.V. und arbeitet an der Schnittstelle von DEIB, Inklusion, Neurodivergenz und Geschlechtergerechtigkeit. In unserem Gespräch wird schnell klar, dass „authentisch sein“ nicht einfach ein persönlicher Lifestyle-Spruch, sondern eine Frage von Privilegien, Macht, Kontext, Sicherheit, Privatsphäre und Kosten ist.
Wir sprechen darüber, warum #realness ein Gegenentwurf zu bestimmten LinkedIn-Inszenierungen ist, welche Erwartungen von außen das authentische Ich beeinflussen, inwiefern sowohl das berufliche und als auch das private Ich authentisch sind, es allerdings auch manchmal notwendig ist zu maskieren und zu regulieren. Deutlich wird, dass manche Menschen einen höheren Preis zahlen, wenn sie authentisch sind und die Strukturen das nicht immer ermöglichen.
Im spielerischen Element dieser Folge erwürfeln wir uns Aussagen zur Ergänzung, die wir aber auch an eine andere Person weitergeben können. Dadurch wird sichtbar, wie sehr der Kontext beeinflusst was wir (nicht) sagen und welche Strategien genutzt werden können.
Wo du es einsetzen kannst
Wofür das spielerische Element gut ist
Wie du es abwandeln kannst
Diese Folge ist für dich, wenn du dich mit dem Begriff “Authentizität” auseinandersetzen möchtest, die Erwartungen an deine Rollen reflektieren magst und eine vielleicht ganz neue Perspektive zum Thema hören willst.
Und jetzt du: Wo sind “Realness” und „Authentizität“ für dich ein Thema und wie gehst du damit um?
Vernetzt euch unbedingt mit Beccs . Neben wertvoller Arbeit teilt es auf LinkedIn und Instagram unter #realness regelmäßig Perspektiven, die in Business-Kontexten viel zu selten vorkommen.
Instagram | https://www.instagram.com/beccs_riley
By Geli Weis und Timothy TaschIn dieser Folge sprechen wir mit Beccs Riley über einen Begriff, der im Business-Kontext ständig aufkommt und oft ganz unterschiedlich verstanden wird: Authentizität.
Beccs Riley gründete Minzgespinst n.e.V. und arbeitet an der Schnittstelle von DEIB, Inklusion, Neurodivergenz und Geschlechtergerechtigkeit. In unserem Gespräch wird schnell klar, dass „authentisch sein“ nicht einfach ein persönlicher Lifestyle-Spruch, sondern eine Frage von Privilegien, Macht, Kontext, Sicherheit, Privatsphäre und Kosten ist.
Wir sprechen darüber, warum #realness ein Gegenentwurf zu bestimmten LinkedIn-Inszenierungen ist, welche Erwartungen von außen das authentische Ich beeinflussen, inwiefern sowohl das berufliche und als auch das private Ich authentisch sind, es allerdings auch manchmal notwendig ist zu maskieren und zu regulieren. Deutlich wird, dass manche Menschen einen höheren Preis zahlen, wenn sie authentisch sind und die Strukturen das nicht immer ermöglichen.
Im spielerischen Element dieser Folge erwürfeln wir uns Aussagen zur Ergänzung, die wir aber auch an eine andere Person weitergeben können. Dadurch wird sichtbar, wie sehr der Kontext beeinflusst was wir (nicht) sagen und welche Strategien genutzt werden können.
Wo du es einsetzen kannst
Wofür das spielerische Element gut ist
Wie du es abwandeln kannst
Diese Folge ist für dich, wenn du dich mit dem Begriff “Authentizität” auseinandersetzen möchtest, die Erwartungen an deine Rollen reflektieren magst und eine vielleicht ganz neue Perspektive zum Thema hören willst.
Und jetzt du: Wo sind “Realness” und „Authentizität“ für dich ein Thema und wie gehst du damit um?
Vernetzt euch unbedingt mit Beccs . Neben wertvoller Arbeit teilt es auf LinkedIn und Instagram unter #realness regelmäßig Perspektiven, die in Business-Kontexten viel zu selten vorkommen.
Instagram | https://www.instagram.com/beccs_riley