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In dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über ein Thema, das leise beginnt, aber unglaublich kraftvoll ist: Vergebung.
Nancy erzählt, wie schön – und gleichzeitig wie heilsam – es ist, echte Vergebung zu erfahren. Nicht diese oberflächliche „Ist schon okay“-Variante, sondern das tiefe Gefühl, gesehen zu werden – auch in den Momenten, in denen man nicht richtig gehandelt hat. Denn ja, wir sind Menschen. Und manchmal treffen wir Entscheidungen, die wir im Nachhinein anders treffen würden. Aber wir wissen später immer mehr als früher.
Wir sprechen über Perspektivwechsel. Darüber, wie viel sich verändert, wenn wir bereit sind zu sagen: „Da habe ich nicht richtig gehandelt.“ Ohne Drama. Ohne Selbstzerstörung. Sondern mit Reife.
Und wir sprechen über das Bleiben.
Denn gehen ist oft einfacher. Weglaufen, verschwinden, nicht mehr antworten, nicht mehr fühlen. Aber im Raum zu bleiben, in der Kommunikation zu bleiben, bei den Menschen zu bleiben – obwohl es unangenehm ist – das ist die wahre Herausforderung. Und manchmal ist genau das der Weg, der alles heilt.
Auch wir sind vor diesen Prinzipien nicht verschont geblieben. Wir reden hier nicht aus Büchern oder aus einer perfekten Coach-Perspektive, sondern aus echtem Leben. Wir kennen das Wegschauen. Wir kennen das Weglaufen. Und wir kennen diesen Moment vor dem Spiegel, in den man eigentlich nicht schauen will.
Es ist nicht immer angenehm. Es ist nicht immer schön. Aber es ist wichtig.
Und manchmal ist das Schönste, was wir tun können: zu bleiben.
Natürlich teilen wir auch wieder unsere Spark-Momente – selbst dann, wenn es schwerfällt, sie zu finden, wenn Weltschmerz auf uns einprasselt. Denn sie sind da. In jeder Situation. In jeder Sekunde. Manchmal ganz leise.
In unserer Insecurities-Ecke läuft heute:
🎵 We Deserve to Dream – Sarah Rude
Ein Song, der daran erinnert, dass wir trotz Fehlern, trotz Zweifel, trotz allem immer noch träumen dürfen.
Vielleicht ist Vergebung am Ende nichts anderes als Liebe in Aktion. ✨
By Nancy und WiesnaIn dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über ein Thema, das leise beginnt, aber unglaublich kraftvoll ist: Vergebung.
Nancy erzählt, wie schön – und gleichzeitig wie heilsam – es ist, echte Vergebung zu erfahren. Nicht diese oberflächliche „Ist schon okay“-Variante, sondern das tiefe Gefühl, gesehen zu werden – auch in den Momenten, in denen man nicht richtig gehandelt hat. Denn ja, wir sind Menschen. Und manchmal treffen wir Entscheidungen, die wir im Nachhinein anders treffen würden. Aber wir wissen später immer mehr als früher.
Wir sprechen über Perspektivwechsel. Darüber, wie viel sich verändert, wenn wir bereit sind zu sagen: „Da habe ich nicht richtig gehandelt.“ Ohne Drama. Ohne Selbstzerstörung. Sondern mit Reife.
Und wir sprechen über das Bleiben.
Denn gehen ist oft einfacher. Weglaufen, verschwinden, nicht mehr antworten, nicht mehr fühlen. Aber im Raum zu bleiben, in der Kommunikation zu bleiben, bei den Menschen zu bleiben – obwohl es unangenehm ist – das ist die wahre Herausforderung. Und manchmal ist genau das der Weg, der alles heilt.
Auch wir sind vor diesen Prinzipien nicht verschont geblieben. Wir reden hier nicht aus Büchern oder aus einer perfekten Coach-Perspektive, sondern aus echtem Leben. Wir kennen das Wegschauen. Wir kennen das Weglaufen. Und wir kennen diesen Moment vor dem Spiegel, in den man eigentlich nicht schauen will.
Es ist nicht immer angenehm. Es ist nicht immer schön. Aber es ist wichtig.
Und manchmal ist das Schönste, was wir tun können: zu bleiben.
Natürlich teilen wir auch wieder unsere Spark-Momente – selbst dann, wenn es schwerfällt, sie zu finden, wenn Weltschmerz auf uns einprasselt. Denn sie sind da. In jeder Situation. In jeder Sekunde. Manchmal ganz leise.
In unserer Insecurities-Ecke läuft heute:
🎵 We Deserve to Dream – Sarah Rude
Ein Song, der daran erinnert, dass wir trotz Fehlern, trotz Zweifel, trotz allem immer noch träumen dürfen.
Vielleicht ist Vergebung am Ende nichts anderes als Liebe in Aktion. ✨