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Am zweiten Tag des Lagers am Abenzeller Heilbad berichten die 4 Schülerinnen (Elena, Elena, Elena, Florence), dass sie bisher vor allem die besondere Form des Programms positiv erleben. Ihre Klasse macht ein Interview-Projekt, während andere Klassen wandern gehen. Als besonders spannend wird genannt, dass sie eine Wassertechnikerin und Bademeisterin interviewt haben und dabei erfahren konnten, wie viel Arbeit und Organisation hinter dem Badebetrieb steckt.
Die Kinder beschreiben das Lager als schönes und überraschend positives Erlebnis. Einige sagen, sie hätten zuerst gar nicht erwartet, dass ein Lager so gut sein würde. Genannt wird auch die Freude darüber, dass sie gemeinsam in Zimmern schlafen können und teilweise selbst auswählen durften, mit wem sie im Zimmer sind. Auch das Essen und die Möglichkeiten im Haus werden als angenehm erwähnt.
Die Klassenlehrerin erklärt, dass das Lager für sie die Bestätigung eines Projekts ist, das schon länger vorbereitet wurde. Die Idee sei im vergangenen Sommer entstanden und seit rund einem halben Jahr werde darauf hingearbeitet. Jetzt zu sehen, dass die Kinder Freude haben und das Vorhaben gut funktioniert, sei für sie besonders wichtig.
Sie beschreibt ausserdem, dass die Schülerinnen und Schüler durch das Projekt viele praktische Zusammenhänge erkannt haben. Dazu gehören Lesen und Textverständnis für Recherche, der Umgang mit KI-Tools, das Üben des Zehnfingersystems sowie Mathematik im Alltag, etwa beim Berechnen von Menüs. Die Kinder bestätigen, dass diese Übungen für sie sinnvoll sind, auch wenn nicht alles ihre Lieblingsaufgabe ist.
Am Schluss wird erwähnt, dass die Gruppe bald baden gehen möchte. Zum Abschluss bedanken sich die Beteiligten bei der Gastgeberin des Heilbads für den freundlichen Empfang und den freien Eintritt für die Schülerinnen und Schüler.
Credits
By Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus der SchweizAm zweiten Tag des Lagers am Abenzeller Heilbad berichten die 4 Schülerinnen (Elena, Elena, Elena, Florence), dass sie bisher vor allem die besondere Form des Programms positiv erleben. Ihre Klasse macht ein Interview-Projekt, während andere Klassen wandern gehen. Als besonders spannend wird genannt, dass sie eine Wassertechnikerin und Bademeisterin interviewt haben und dabei erfahren konnten, wie viel Arbeit und Organisation hinter dem Badebetrieb steckt.
Die Kinder beschreiben das Lager als schönes und überraschend positives Erlebnis. Einige sagen, sie hätten zuerst gar nicht erwartet, dass ein Lager so gut sein würde. Genannt wird auch die Freude darüber, dass sie gemeinsam in Zimmern schlafen können und teilweise selbst auswählen durften, mit wem sie im Zimmer sind. Auch das Essen und die Möglichkeiten im Haus werden als angenehm erwähnt.
Die Klassenlehrerin erklärt, dass das Lager für sie die Bestätigung eines Projekts ist, das schon länger vorbereitet wurde. Die Idee sei im vergangenen Sommer entstanden und seit rund einem halben Jahr werde darauf hingearbeitet. Jetzt zu sehen, dass die Kinder Freude haben und das Vorhaben gut funktioniert, sei für sie besonders wichtig.
Sie beschreibt ausserdem, dass die Schülerinnen und Schüler durch das Projekt viele praktische Zusammenhänge erkannt haben. Dazu gehören Lesen und Textverständnis für Recherche, der Umgang mit KI-Tools, das Üben des Zehnfingersystems sowie Mathematik im Alltag, etwa beim Berechnen von Menüs. Die Kinder bestätigen, dass diese Übungen für sie sinnvoll sind, auch wenn nicht alles ihre Lieblingsaufgabe ist.
Am Schluss wird erwähnt, dass die Gruppe bald baden gehen möchte. Zum Abschluss bedanken sich die Beteiligten bei der Gastgeberin des Heilbads für den freundlichen Empfang und den freien Eintritt für die Schülerinnen und Schüler.
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