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Was macht einen guten Wein aus? Wie wird man Sommelier auf internationalem Spitzenniveau? Und wie fühlt es sich an, wenn anonyme Michelin-Tester plötzlich die eigene Arbeit auszeichnen?
Loris Lenzo ist Director of Wine im Einstein St. Gallen und in der Winothek Weinstein. Er verantwortet den strategischen Weineinkauf und die Weinkarten für verschiedene Gastronomiebereiche – darunter das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Einstein Gourmet. Für seine Arbeit erhielt er den Michelin Sommelier Award.
Im Live-Podcast an der HEMA spricht Loris mit Gastgeber Tommaso Manzin von der Appenzeller Volksfreund über seinen ungewöhnlichen Karriereweg. Angefangen hat alles mit einer Kochlehre, gefolgt von einer Ausbildung im Service. Eine Reise in die Champagne und eine besondere Flasche Champagner weckten seine Begeisterung für Wein.
Heute beschäftigt er sich mit ausgezeichneten Weinkarten, internationalen Weinregionen und einem sorgfältig aufgebauten Weinkeller. Er erklärt, woran Fachleute einen hervorragenden Wein erkennen, weshalb nur ein kleiner Teil aller Weine für die langfristige Lagerung geeignet ist und welche Rolle Food-Pairing, Naturweine und alkoholfreie Getränkebegleitungen spielen.
Doch es geht nicht nur um Wein. Loris erzählt auch von den Erwartungen der Gäste, vom Leistungsdruck in der Spitzengastronomie und davon, wie er als Vater von zwei Kindern Beruf und Familie miteinander vereinbart. Daneben organisiert er eigene Degustationen, begleitet private Anlässe und berät beim Aufbau privater Weinkeller.
Und zum Schluss verrät er, weshalb er trotz rund 200 Flaschen im eigenen Keller zu Hause erstaunlich selten Wein trinkt.
Ein Gespräch über Fachwissen, Neugier, persönliche Leidenschaft und die Freude daran, seinen Beruf wirklich zu leben.
Eine Live-Aufzeichnung an der HEMA in Zusammenarbeit mit der Druckerei
Appenzeller Volksfreund, dem Gewerbeverein Herisau und der DU-Zone.
Credits
Der Säntis im Winter 1922. Eine Seilbahn gibt es noch nicht. Auf 2502 Metern Höhe leben Heiri und Lena Haas praktisch abgeschnitten von der Aussenwelt. Heiri arbeitet als Wetterwart. Lebensmittel, Kohle, Medikamente und Post müssen von Säntisträgern zu Fuss auf den Berg gebracht werden.
Dann taucht im Februar ein unerwarteter Gast auf: Gregor, ein begeisterter Bergsteiger und Skifahrer, der Heiri kennt. Er bleibt mehrere Tage auf dem Säntis. Am 21. Februar senden Heiri und Lena zum letzten Mal ihre Wetterdaten ins Tal.
Danach herrscht Stille.
True-Crime-Podcasterin Sheryn Locher erzählt vor rund 120 Schülerinnen und Schülern live an der HEMA die Geschichte des Säntismords. Sie nimmt das junge Publikum mit in die damalige Welt auf dem Säntis und rekonstruiert die Ereignisse rund um Heiri und Lena, den rätselhaften Gast, die Tat und die anschliessende Fahndung.
Dabei stehen nicht nur Sheryn und Moderator Dario auf der Bühne. Auch Schülerinnen werden Teil der Geschichte und helfen dabei, die Wetterstation und die Familie Haas vorzustellen.
Aus historischen Ereignissen wird so eine Geschichte, die plötzlich erstaunlich nahe kommt. Denn der Säntismord geschah nicht irgendwo weit weg. Der Tatort liegt nur rund 15 Kilometer von der HEMA entfernt.
Eine besondere Live-Folge über einen der bekanntesten Kriminalfälle der Ostschweiz – erzählt dort, wo die Geschichte bis heute Teil der Region ist.
Insta Sheryn Locher
Lebenslänglich? auf Spotify
Fotos
Buch zum Säntismord - Achilles Weishaupt
Geschichte des Säntis - Säntisbahn
Film über den Säntismord - der Trailer
Zehntausende Menschen stehen vor einer Bühne. Die Band beginnt zu spielen, Licht und Video laufen und aus riesigen Lautsprechern kommt der perfekte Sound. Doch was muss passieren, bevor eine solche Show überhaupt beginnen kann?
Lio und Simon besuchen Stagelight in Herisau und sprechen mit Projektleiter Julian Schüpbach und dem angehenden Veranstaltungsfachmann Fin Mock. Gemeinsam nehmen sie uns mit hinter die Kulissen von Festivals, Konzerten und anderen Grossveranstaltungen.
Julian erklärt, dass seine Arbeit lange vor dem eigentlichen Event beginnt. Kundenwünsche müssen geklärt, Offerten erstellt, technische Pläne gezeichnet, Material und Personal organisiert und schliesslich der gesamte Aufbau koordiniert werden. Vor Ort sorgen grosse Teams dafür, dass Licht, Ton, Video, Kameras und LED-Wände rechtzeitig funktionieren.
Fin absolviert seine zweite Berufsausbildung. Nach seiner ersten Lehre im Metallbereich half er zunächst im Lager von Stagelight mit und entdeckte dabei die Veranstaltungstechnik für sich. Heute lernt er Veranstaltungsfachmann EFZ und erlebt, wie viel Arbeit hinter den wenigen Stunden steckt, welche das Publikum am Ende als eigentliche Show wahrnimmt.
Auch technisch gibt es einiges zu entdecken. Stagelight arbeitet mit riesigen modularen LED-Wänden, kilometerweise Kabeln und professioneller Veranstaltungstechnik. Dabei sind nicht nur technisches Verständnis und Kreativität gefragt. Wer in diesem Beruf arbeitet, muss flexibel und körperlich fit sein, mit Nachtarbeit umgehen können und vor allem zuverlässig im Team arbeiten.
Und manchmal gibt es für all die Arbeit eine ganz besondere Anerkennung: Julian erzählt, wie Rapper 50 Cent kurz vor seinem Konzert mit seinen Securities an ihnen vorbeiging, ihnen zuwinkte und sich für ihre Arbeit bedankte.
Die Episode zeigt eine Welt, die das Publikum normalerweise kaum sieht. Denn wenn eine Show perfekt läuft, steckt dahinter viel mehr als der Moment auf der Bühne: Planung, Logistik, Aufbau, Tests, Teamarbeit und jede Menge Technik.
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Wer durch Herisau läuft, begegnet der Arbeit von Wäspi Werbetechnik fast überall. Fahrzeugbeschriftungen, Schilder, Schaufenster, Fassaden und viele kleine Beschriftungen stammen aus dem Herisauer Betrieb.
Johannes und Patrick sprechen mit Roman Wäspi und der Lernenden Zoe über einen Beruf, den viele Jugendliche kaum kennen: Gestalterin oder Gestalter Werbetechnik EFZ.
Zoe ist durch einen Tipp auf den Beruf aufmerksam geworden. Nach dem Schnuppern war für sie klar, dass sie ihre vierjährige Lehre in der Werbetechnik machen möchte. Heute arbeitet sie am Computer, bedient verschiedene Druck-, Schneide- und Fräsmaschinen, verarbeitet Folien und geht selbstständig auf Montage. Besonders gefällt ihr die Abwechslung zwischen digitaler Arbeit und Handwerk.
Roman erzählt, wie stark sich der Beruf verändert hat. Aus dem früheren Schriftenmaler wurde über den Reklametechniker der heutige Gestalter Werbetechnik. Computer und moderne Maschinen ermöglichen heute Arbeiten, die früher kaum denkbar gewesen wären. Gleichzeitig pflegt Wäspi weiterhin traditionelle Techniken wie Siebdruck und Vergoldung.
Wie stark moderne Technik die Produktion verändert hat, zeigt ein Vergleich: Für das heutige Arbeitsvolumen hätte der Betrieb laut Roman vor rund 30 Jahren ungefähr 30 Mitarbeitende benötigt. Heute schaffen etwa acht Personen ein vergleichbares Volumen.
Trotz aller Maschinen bleibt Präzision entscheidend. Eine falsch geschriebene oder falsch montierte Beschriftung kann teuer werden. Deshalb überrascht Roman mit einer vielleicht unerwarteten Aussage: Eine der wichtigsten Schulnoten für diesen Beruf ist Deutsch.
Das Gespräch zeigt einen Beruf zwischen Gestaltung, Handwerk und Hightech. Und einen besonderen Vorteil hat er auch: Wer durch Herisau läuft, kann immer wieder auf etwas zeigen und sagen: Das habe ich gemacht.
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Vom Elektromonteur zum Unternehmer: Domenic hat 2006 seine Lehre begonnen und ist über Service, Weiterbildung und Projektleitung schliesslich zum eigenen Unternehmen gekommen. Heute führt er Angehrn Elektro + Telecom in Herisau. Jerome steht dagegen noch ziemlich am Anfang dieses Weges und absolviert sein drittes Lehrjahr als Elektroinstallateur EFZ.
Leonie und Sophie bringen damit zwei Generationen an einen Tisch. Gemeinsam sprechen sie darüber, was sich im Elektroberuf verändert hat und was gleich geblieben ist.
Denn längst geht es nicht mehr nur um Kabel, Schalter und Steckdosen. Zum Arbeitsgebiet gehören heute auch Photovoltaikanlagen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Netzwerke, Gebäudeautomation, Smart Home und Energiemanagement. Gleichzeitig bleibt vieles klassisches Handwerk. Leitungen müssen verlegt, Kabel eingezogen und Installationen auf der Baustelle ausgeführt werden.
Jerome erzählt von seinem Wechsel aus der Schule in die Arbeitswelt, seinem Alltag auf der Baustelle und seiner Ausbildung. Gerade am Anfang war die Umstellung spürbar: Statt jeden Tag Schule heisst es plötzlich arbeiten, Verantwortung übernehmen und den ganzen Tag auf den Beinen sein. Dafür lernt er laufend Neues und schätzt besonders die Abwechslung und das Team.
Domenic zeigt, welche Möglichkeiten nach einer Lehre offenstehen. Sein eigener Weg führte vom Lernenden über den Monteur und Berufsbildner bis zum Projektleiter, eidgenössisch diplomierten Elektroinstallateur und Unternehmer.
Das Gespräch zeigt einen Beruf zwischen traditionellem Handwerk und immer komplexerer Technik. Auch wenn sich Werkzeuge, Geräte und Technologien weiterentwickeln: Das Verständnis für Elektrotechnik bleibt. Oder wie Domenic es ausdrückt: Die Physik bleibt gleich.
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Wie entsteht aus einer Idee ein fertiges Möbelstück? Layla und Leonie besuchen die Eisenhut Schreinerei AG in Herisau und sprechen mit Schreinermeister Stefan Eisenhut und der angehenden Schreinerin Nora.
Nora erzählt, warum sie sich für die vierjährige Ausbildung zur Schreinerin EFZ entschieden hat, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und was sie seit Beginn ihrer Lehre gelernt hat. Besonders gefällt ihr die Abwechslung zwischen Werkstatt und Montage – und dass sie am Ende des Tages sehen kann, was sie mit den eigenen Händen geschaffen hat.
Stefan zeigt, wie sich das Schreinerhandwerk durch Digitalisierung und moderne Maschinen verändert hat. Kundenwünsche werden heute in 3D geplant. Aus den digitalen Plänen entstehen Materiallisten, Produktionsdaten und direkt die Programme für die CNC-Maschinen. Trotzdem bleibt der Mensch unverzichtbar: Besonders bei der Montage, beim Einpassen vor Ort und bei individuellen Lösungen braucht es weiterhin handwerkliches Können und Erfahrung.
Das Gespräch zeigt einen Beruf zwischen traditionellem Handwerk und moderner Technik. Es geht um Genauigkeit und räumliches Vorstellungsvermögen, um ungewöhnliche Kundenprojekte, die Ausbildung junger Menschen und die Freude daran, etwas herzustellen, das vielleicht jahrzehntelang genutzt wird.
Und am Ende bringt Nora auf den Punkt, was für sie besonders zählt: Wenn die Kundinnen und Kunden Freude am fertigen Möbel haben.
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Die Aufnahme ist in der Schlossmetzgerei in Herisau entstanden. Zu Beginn erklären Nicole und Sonja unseren Jungreporterinnen Aria und Alina, wie ihr Berufseinstieg in die Metzgerei kam und wie die Arbeit dort aufgebaut ist. Die Mitarbeitenden und die Lernende werden vorgestellt, ebenso ihre unterschiedlichen Aufgaben im Betrieb.
Ein Schwerpunkt ist die Herstellung von Wurstwaren, besonders der Bratwurst. Beschrieben werden der Einkauf der Tiere, das Schlachten, das Zerlegen, das Verarbeiten der Fleischabschnitte und das Mischen im sogenannten Blitz. Danach werden die Würste abgefüllt, gekocht, abgekühlt und im Kühlraum gelagert, bevor sie verkauft werden. Auch das Räuchern von Würsten und das Trocknen von Salami werden erwähnt.
Nicole Scheiwiller erzählt von ihrem Werdegang, ihrer Familie und ihrer Rolle als Geschäftsführerin. Sie übernimmt Büro, Bestellungen, Personalplanung und Buchhaltung, hilft aber auch im Laden und in der Produktion mit. Die Metzgerei wird seit 2003 von ihr und ihrem Mann geführt; der Betrieb besteht seit 1971.
Sonja befindet sich im dritten Lehrjahr als Fleischfachfrau mit Schwerpunkt Feinkostveredelung. Sie berichtet, dass sie durch ein Schnuppern auf den Beruf kam. Ihre Arbeit umfasst Wurstwaren, Schinken, Verkauf, Platten und Partyservice. Sie erklärt auch die drei Bereiche des Berufs: Schlachtung, Verarbeitung und Feinkostveredelung.
Weitere Themen sind Arbeitszeiten, Saisonspitzen wie Weihnachten, Tierwohl, Hygiene, Lebensmittelwissen und Kundenberatung. Es wird betont, dass die Metzgerei über 90 Prozent selbst produziert, dass Kreativität wichtig ist und dass sich der Beruf durch veränderte Kundenwünsche und mehr vegetarische Angebote weiterentwickeln musste.
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In unserem Podcast sprechen Maria und Leyla mit Emil und Jasmin aus einer Bäckerei über ihren Arbeitsalltag und ihre Ausbildung. Sie hören, dass sie sehr früh beginnen, oft schon zwischen drei und vier Uhr, damit am Morgen Brot, Konditoreiwaren und andere Produkte bereitstehen.Wir erklären, dass in der Backstube und Konditorei vieles von Hand gemacht wird.
Rund 90 Prozent der Produkte entstehen laut dem Gespräch von A bis Z selbst, nur wenige Dinge werden zugekauft. Dazu gehören auch Spezialitäten wie saisonale Produkte und neue, spannende Pralinenvarianten wie z.B. die neuen "Bschötti-Pralinen" ("Gülle-Pralinen").
Emil und Jasmin erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind. Emil hat den Beruf gelernt, weil er schon früh Kontakt zu einer Bäckerei hatte, und Jasmin, weil sie gerne backt und handwerklich arbeitet. Sie berichten auch kurz von ihrem persönlichen Hintergrund, ihren Hobbys und ihrer Ausbildung.
Ein Schwerpunkt ist die handwerkliche Arbeit mit Teig. Wir hören, dass Wärme beim Teig eine wichtige Schwierigkeit ist und dass gutes Brot viel Zeit braucht, mindestens 24 Stunden. Auch die Herstellung eines Appenzeller Bibers wird Schritt für Schritt beschrieben, von der Teigruhe bis zum Ausstechen und Backen.
Zum Schluss sprechen wir über den Unterschied zwischen Handwerk und Industrie, über die Anforderungen in der Lehre und darüber, was sich seit Emils Lehrzeit verändert hat. Genannt werden unter anderem neue Schulformen, andere Prüfungen, mehr Sorten im Sortiment und veränderte Arbeitszeiten.
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Warum gehen Menschen in eine Drogerie, wenn viele Produkte auch im Supermarkt erhältlich sind? Für Saskia Nufer und die angehende Drogistin Noemi Knöpfel ist die Antwort klar: wegen der persönlichen Beratung, dem Fachwissen und dem Vertrauen.
Leonie und George besuchen die Drogerie Walhalla in Herisau und erfahren, wie vielseitig der Beruf Drogistin EFZ ist. Saskia erzählt von ihrem beruflichen Weg und ihren Weiterbildungen bis hin zur Homöopathin. Noemi gibt Einblick in ihre vierjährige Ausbildung und erklärt, wie verschiedene Fachgebiete miteinander verbunden werden.
Gemeinsam führen die beiden durch die Drogerie und erzählen von Arzneimitteln, Naturheilmitteln, eigenen Produkten und der täglichen Beratung. Dabei wird deutlich: Drogistinnen und Drogisten verkaufen nicht einfach Produkte. Sie benötigen umfangreiches Wissen über Gesundheit, den menschlichen Körper und unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.
Auch der Beruf selbst hat sich verändert. Beratung und Fachwissen sind wichtiger geworden und die Ausbildung entwickelt sich laufend weiter.
Was beide besonders an ihrer Arbeit schätzen? Wenn Kundinnen und Kunden zurückkommen und erzählen, dass eine Beratung nachhaltig geholfen hat.
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In dieser Folge sprechen Sophie und Emma mit Kiara und Riana über den Detailhandel bei Huber Mode in Herisau und darüber, weshalb der Beruf mehr ist als einfach nur Kleider zu verkaufen. Kiara und Riana erklären, dass Kundenberatung, Kreativität und der Umgang mit Menschen zu den wichtigsten Teilen der Arbeit gehören.
Kiara und Riana stellen den Weg in den Beruf vor. Kiara ist noch in der Lehre, Riana hat ihre Ausbildung bereits abgeschlossen und danach Weiterbildungen gemacht. Der Einstieg in die Modebranche begann bei b eiden über eine Lehrstelle und führte später zu Tätigkeiten im Betrieb oder in der Ausbildung.
Die beiden geben einen Überblick über Huber Mode als Familienunternehmen. Das Geschäft besteht seit 1974 und umfasst in Herisau mehrere Läden, darunter das Hauptgeschäft, Trendstar und Novo. Besonders betonen sie, dass das Unternehmen Damen- und Herrenmode für unterschiedliche Zielgruppen führt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Alltag im Laden. Dazu gehören Beratungsgespräche, das Auspacken und Präsentieren neuer Ware, das Gestalten von Schaufenstern und Dekorationen sowie die Planung von Modeanlässen. Die Vier sprechen auch darüber, dass Kollektionen frühzeitig eingekauft werden und dabei Trends und Kundenwünsche zu berücksichtigen sind.
Zum Schluss sprechen Kiara und Riana über die Bedeutung von persönlicher Beratung, über Veränderungen durch den Online-Handel und über Anforderungen an Lernende. Offenheit, Neugier und Zuverlässigkeit sind dabei wichtig. Ausserdem thematisieren sie Fast Fashion und betonen, dass sie auf langlebige und nachhaltige Produkte achten.
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