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In einer Zeit, in der sich die Krisen überschlagen, befindet sich die humanitäre Hilfe an einem Wendepunkt. Angesichts der Tatsache, dass fast 250 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen, müssen Prioritäten überdacht werden. Grosse wie kleine Organisationen sind mit beispiellosen Budgetkürzungen konfrontiert, während gleichzeitig der Bedarf an Hilfe steigt. Es stehen Menschenleben auf dem Spiel. Bietet diese tiefgreifende Krise auch eine Chance, das humanitäre System, die Arbeitsweise und das Denken grundlegend zu erneuern?
Dominik Stillhart, Delegierter des Bundesrats für humanitäre Hilfe, erzählt über die alarmierenden humanitären Situationen, die er im Jahr 2025 erlebte. In dieser Folge von WHY CARE? spricht er über die wachsenden Herausforderungen des Sektors und mögliche Lösungen für die Zukunft. Er zeigt auf, dass ein Umdenken dringend notwendig ist, und betont, dass neue Wege jenseits traditioneller Modelle beschritten werden müssen.
By DEZA / DDCIn einer Zeit, in der sich die Krisen überschlagen, befindet sich die humanitäre Hilfe an einem Wendepunkt. Angesichts der Tatsache, dass fast 250 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen, müssen Prioritäten überdacht werden. Grosse wie kleine Organisationen sind mit beispiellosen Budgetkürzungen konfrontiert, während gleichzeitig der Bedarf an Hilfe steigt. Es stehen Menschenleben auf dem Spiel. Bietet diese tiefgreifende Krise auch eine Chance, das humanitäre System, die Arbeitsweise und das Denken grundlegend zu erneuern?
Dominik Stillhart, Delegierter des Bundesrats für humanitäre Hilfe, erzählt über die alarmierenden humanitären Situationen, die er im Jahr 2025 erlebte. In dieser Folge von WHY CARE? spricht er über die wachsenden Herausforderungen des Sektors und mögliche Lösungen für die Zukunft. Er zeigt auf, dass ein Umdenken dringend notwendig ist, und betont, dass neue Wege jenseits traditioneller Modelle beschritten werden müssen.

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