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Das gemeinsame Musikmachen ist für Thomas Gansch wichtig, ja essenziell. Er bezeichnet sich selbst als Herdentier. Sein Vater war Kapellmeister, und er ist lieber in einer Gruppe unterwegs als alleine. «In einer Big Band ist es halt am schönsten für mich, als Blechbläser in einem super Trompetensatz zu stehen, da mitzuspielen und immer zu versuchen, genau so mitzuphrasieren wie der erste und so. Das ist wie, wenn du in der Fussballmannschaft bist und du feilst dann da gemeinsam dran, gemeinsam die beste Mannschaft zu sein. Und so ist es auch mit der Big Band.»
Das gemeinsame Musikmachen ist für Thomas Gansch wichtig, ja essenziell. Er bezeichnet sich selbst als Herdentier. Sein Vater war Kapellmeister, und er ist lieber in einer Gruppe unterwegs als alleine. «In einer Big Band ist es halt am schönsten für mich, als Blechbläser in einem super Trompetensatz zu stehen, da mitzuspielen und immer zu versuchen, genau so mitzuphrasieren wie der erste und so. Das ist wie, wenn du in der Fussballmannschaft bist und du feilst dann da gemeinsam dran, gemeinsam die beste Mannschaft zu sein. Und so ist es auch mit der Big Band.»