2G7 - Die Zwei Glorreichen Sieben

#153 Kaffee. Katze. Kelly Clarkson.


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747 Kinogänger, ein russischer Lieferschein und ein Barista mit Prinzipien.

Folge 153 beginnt mit einer Bahnfahrt nach Sylt, die überraschend gut funktioniert hat – bis auf zwei von drei defekten Toiletten, was inzwischen niemanden mehr aufzuregen scheint. Dann geht es gleich in die großen Themen: Dobbi hat sich in einem anderen Podcast über Kaffee-Snobismus aufgeregt und muss das jetzt gerade rücken. Filterkaffee ist keine Plörre, Espresso ist kein Maßstab, und ein Barista, der keine Milch rausrückt, ist ein Faschist.

In anderen Weltanschauungsfragen: Die US-amerikanische Eishockey-Damen haben die Einladung ins Weiße Haus abgesagt – die Herren waren da und haben McDonald's gekriegt.
Außerdem: Infantino sitzt in einem Peace Board, dessen Preis aussieht wie eine Handreichung zu einem undefinierbaren Körperteil, und selbst Sepp Blatter findet das mittlerweile zu viel.
Melanias Doku hat weltweit 16,8 Millionen Dollar eingespielt – bei 70-75 Millionen Produktionskosten – und in Deutschland 747 Kinogänger gefunden, wovon einige Vorstellungen mit einem einzigen Zuschauer stattfanden.

Dobbi hat sich derweil „Once Upon a Time in America" auf DVD bestellt und eine russische Version erhalten, zu der er immerhin polnische Untertitel schalten kann. Dann rettet Käthe den Ruf von Prince: Der Lolli beim Grammy war kein Akt der Arroganz, sondern schlicht die Konsequenz daraus, dass er bei „We Are The World" nie mitgemacht hat. Und zum Finale: deutsche Filmtitel, die Klassiker in Sonntagnachmittags-Geomagazine verwandeln – „Der Weiße Hain", „Beim Sterben ist jeder der Erste" und „Der mit dem Wolfgang tanzt".

Mehr Absurditäten und lakonische Lebensweisheiten auf www.2G7.org und Instagram @2G7podcast.

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2G7 - Die Zwei Glorreichen SiebenBy Dobbi & Käthe