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Warum betreffen seltene Erden nicht nur Großkonzerne, sondern den gesamten Mittelstand? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Amir-Said Ghassabeh (Experte für Exportkontrollen und Außenwirtschaftsrecht, Taylor Wessing) über Abhängigkeiten in strategischen Lieferketten, den wachsenden Einfluss von Exportgenehmigungen und geopolitischen Risiken sowie die Frage, wie Unternehmen in „Unruhigen Zeiten“ Zuverlässigkeit vor kurzfristigen Preis stellen. Wir diskutieren Anwendungsfelder von Magneten bis Sensorik, Chinas dominante Rolle entlang der Wertschöpfung und wo europäische Initiativen wie der Critical Raw Materials Act helfen – und wo nicht.
Außerdem: Welche Risikominderungs-Hebel KMU jetzt konkret ziehen können (Zweit-/Drittquellen, klare Vertragsklauseln, Transparenz in Tier-2/3, Vorratshaltung), wie Recycling und Substitution mittelfristig Entlastung bringen, und was sich aus internationalen Beispielen (u. a. Japan) lernen lässt. Ein praxisnaher Leitfaden für Entscheider, die Versorgungssicherheit, Rechtssicherheit und Innovation gleichzeitig im Blick behalten wollen.
Für mehr interessante Geschichten und Interviews aus dem Mittelstand: Jetzt den Podcast abonnieren. Bitte schreib uns, was dir gefallen hat und was nicht, an [email protected] und lasse uns eine 5-Sterne Bewertung hier.
By Lars LinnekogelWarum betreffen seltene Erden nicht nur Großkonzerne, sondern den gesamten Mittelstand? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Amir-Said Ghassabeh (Experte für Exportkontrollen und Außenwirtschaftsrecht, Taylor Wessing) über Abhängigkeiten in strategischen Lieferketten, den wachsenden Einfluss von Exportgenehmigungen und geopolitischen Risiken sowie die Frage, wie Unternehmen in „Unruhigen Zeiten“ Zuverlässigkeit vor kurzfristigen Preis stellen. Wir diskutieren Anwendungsfelder von Magneten bis Sensorik, Chinas dominante Rolle entlang der Wertschöpfung und wo europäische Initiativen wie der Critical Raw Materials Act helfen – und wo nicht.
Außerdem: Welche Risikominderungs-Hebel KMU jetzt konkret ziehen können (Zweit-/Drittquellen, klare Vertragsklauseln, Transparenz in Tier-2/3, Vorratshaltung), wie Recycling und Substitution mittelfristig Entlastung bringen, und was sich aus internationalen Beispielen (u. a. Japan) lernen lässt. Ein praxisnaher Leitfaden für Entscheider, die Versorgungssicherheit, Rechtssicherheit und Innovation gleichzeitig im Blick behalten wollen.
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