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Wie unterschiedlich fühlt sich Hämophilie an, wenn Diagnose, Wahrnehmung und Behandlung vom Geschlecht geprägt werden? Susan und Björn sprechen mit June und Jona darüber, warum nicht der Laborwert allein zählt – sondern das, was Betroffene jeden Tag erleben.
June erzählt, wie lange sie darum kämpfen muss, mit ihren Blutungen ernst genommen zu werden – obwohl Hämophilie in ihrer Familie allgegenwärtig ist. Jona blickt dagegen auf eine frühe Diagnose zurück und beschreibt, wie prägend der Umgang mit einer „milden“ Hämophilie sein kann, wenn die Blutungen trotzdem schwer verlaufen. Susan und Björn machen deutlich, wie stark medizinische Wahrnehmung bis heute von alten Rollenbildern beeinflusst wird.
Im Gespräch wird spürbar, welchen Unterschied eine rechtzeitige Prophylaxe machen kann. Für June bedeutet die Behandlung nicht nur weniger Schmerzen, sondern auch ein Stück Freiheit im Alltag. Jona beschreibt, warum die regelmäßige Substitution zwar Überwindung kostet, ihm aber gleichzeitig Sicherheit und Selbstständigkeit gibt. Ihr erfahrt, wie eng Lebensqualität und individuelle Blutungsneigung zusammenhängen.
Habt Ihr Fragen oder Themen, die Euch am Herzen liegen? Fragen, die wir im Podcast beantworten können? Vielleicht Themen, über die wir eine Podcast-Folge machen sollen? Schreibt uns auf halimeh-habermann.com!
Produziert von Hopcon GmbH im Auftrag der Deutschen Bluthilfe e.V.
halimeh-habermann.com
By Susan Halimeh & Björn HabermannWie unterschiedlich fühlt sich Hämophilie an, wenn Diagnose, Wahrnehmung und Behandlung vom Geschlecht geprägt werden? Susan und Björn sprechen mit June und Jona darüber, warum nicht der Laborwert allein zählt – sondern das, was Betroffene jeden Tag erleben.
June erzählt, wie lange sie darum kämpfen muss, mit ihren Blutungen ernst genommen zu werden – obwohl Hämophilie in ihrer Familie allgegenwärtig ist. Jona blickt dagegen auf eine frühe Diagnose zurück und beschreibt, wie prägend der Umgang mit einer „milden“ Hämophilie sein kann, wenn die Blutungen trotzdem schwer verlaufen. Susan und Björn machen deutlich, wie stark medizinische Wahrnehmung bis heute von alten Rollenbildern beeinflusst wird.
Im Gespräch wird spürbar, welchen Unterschied eine rechtzeitige Prophylaxe machen kann. Für June bedeutet die Behandlung nicht nur weniger Schmerzen, sondern auch ein Stück Freiheit im Alltag. Jona beschreibt, warum die regelmäßige Substitution zwar Überwindung kostet, ihm aber gleichzeitig Sicherheit und Selbstständigkeit gibt. Ihr erfahrt, wie eng Lebensqualität und individuelle Blutungsneigung zusammenhängen.
Habt Ihr Fragen oder Themen, die Euch am Herzen liegen? Fragen, die wir im Podcast beantworten können? Vielleicht Themen, über die wir eine Podcast-Folge machen sollen? Schreibt uns auf halimeh-habermann.com!
Produziert von Hopcon GmbH im Auftrag der Deutschen Bluthilfe e.V.
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