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In diesem Gespräch an der Freizeitarbeitenausstellung 2026 sprechen Judith und Markus über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg und ihren langjährigen Alltag als Hauswarte an einer Schule.
Judith hatte ursprünglich Floristin gelernt und später in einer Gärtnerei gearbeitet. Markus war zuvor Käser gewesen. Über verschiedene berufliche Umwege fanden beide schliesslich in den Hauswartsberuf. Sie erzählen, wie unerwartet sich Berufswege entwickeln können und weshalb gerade diese Arbeit für sie über viele Jahre erfüllend blieb.
Im Zentrum des Gesprächs stehen die Menschen im Schulhaus. Judith und Markus berichten von Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern, von kleinen Alltagsgeschichten, von Humor, Geduld und davon, wie wichtig gegenseitiger Respekt im Schulbetrieb ist. Beide betonen, dass sie nie nur für Ordnung und Technik zuständig waren, sondern oft auch Vertrauenspersonen für Kinder und Jugendliche wurden.
Gleichzeitig reflektieren sie den Wandel der Schule und des Berufsbildes. Markus erinnert sich daran, dass die Hierarchien zwischen Lehrpersonen und Hauswarten früher deutlich strenger gewesen waren. Mit den Jahren hätten sich die Zusammenarbeit und der gegenseitige Respekt stark verändert. Judith beschreibt den Hauswartsberuf heute als vielseitige Dienstleistungsaufgabe mit hohen Erwartungen von allen Seiten.
Das Gespräch lebt von persönlichen Erinnerungen und kleinen Anekdoten aus dem Schulalltag – etwa von Markus’ legendärem Tee für die Schülerinnen und Schüler oder von Situationen, in denen ein offenes Ohr wichtiger gewesen war als jede Regel.
Zum Schluss sprechen Judith und Markus über den Übergang in die Pensionierung. Judith ist bereits pensioniert, Markus steht kurz davor. Beide blicken mit grosser Dankbarkeit auf ihre Arbeit zurück und hoffen, dass auch kommende Generationen im Berufsleben Sinn, Freude und Wertschätzung erleben dürfen.
Credits
By Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus der SchweizIn diesem Gespräch an der Freizeitarbeitenausstellung 2026 sprechen Judith und Markus über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg und ihren langjährigen Alltag als Hauswarte an einer Schule.
Judith hatte ursprünglich Floristin gelernt und später in einer Gärtnerei gearbeitet. Markus war zuvor Käser gewesen. Über verschiedene berufliche Umwege fanden beide schliesslich in den Hauswartsberuf. Sie erzählen, wie unerwartet sich Berufswege entwickeln können und weshalb gerade diese Arbeit für sie über viele Jahre erfüllend blieb.
Im Zentrum des Gesprächs stehen die Menschen im Schulhaus. Judith und Markus berichten von Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern, von kleinen Alltagsgeschichten, von Humor, Geduld und davon, wie wichtig gegenseitiger Respekt im Schulbetrieb ist. Beide betonen, dass sie nie nur für Ordnung und Technik zuständig waren, sondern oft auch Vertrauenspersonen für Kinder und Jugendliche wurden.
Gleichzeitig reflektieren sie den Wandel der Schule und des Berufsbildes. Markus erinnert sich daran, dass die Hierarchien zwischen Lehrpersonen und Hauswarten früher deutlich strenger gewesen waren. Mit den Jahren hätten sich die Zusammenarbeit und der gegenseitige Respekt stark verändert. Judith beschreibt den Hauswartsberuf heute als vielseitige Dienstleistungsaufgabe mit hohen Erwartungen von allen Seiten.
Das Gespräch lebt von persönlichen Erinnerungen und kleinen Anekdoten aus dem Schulalltag – etwa von Markus’ legendärem Tee für die Schülerinnen und Schüler oder von Situationen, in denen ein offenes Ohr wichtiger gewesen war als jede Regel.
Zum Schluss sprechen Judith und Markus über den Übergang in die Pensionierung. Judith ist bereits pensioniert, Markus steht kurz davor. Beide blicken mit grosser Dankbarkeit auf ihre Arbeit zurück und hoffen, dass auch kommende Generationen im Berufsleben Sinn, Freude und Wertschätzung erleben dürfen.
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