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Liebe Hörer*innen! Wir sind ja beim letzten Mal bereits in das Universum von Panem eingestiegen und machen heute da auch direkt weiter, aber mit einem etwas weiteren Blickwinkel. Wir sprechen über die gesellschaftliche Struktur von Panem und die Parallelen zum Nationalsozialismus, unter Bezugnahme auf die kluge Hannah Arendt. Natürlich interessiert uns auch der psychologische Aspekt, heute mehr der sozialpsychologische, als der klinisch psychologische. Vielleicht kennt ihr ja einige der besprochenen Experimente bereits.
Außerdem hat uns beide die Frage beschäftigt: Inwiefern leben wir bereits im Capitol? Stichwort Desensibilierung, Stichwort Entmenschlichung. Aber gottseidank gibt es auch noch viele Sachen, die bei uns ganz anders laufen.
Hört's euch an und gebt gerne euren Senf dazu!
Arendt, H. (1951). The Origins of Totalitarianism. Harcourt, Brace & Company.
Arendt, H. (1964). Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen. München: Piper.
Arendt, H. (1965). Über das Böse: Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik. München: Piper.
Darley, J. M., & Latané, B. (1968). Bystander intervention in emergencies: Diffusion of responsibility. Journal of Personality and Social Psychology, 8(4p1), 377–383.
Milgram, S. (1963). Behavioral study of obedience. Journal of Abnormal and Social Psychology, 67(4), 371–378.
Wisco, B. E., Marx, B. P., May, C. L., Martini, B., Krystal, J. H., Southwick, S. M., & Pietrzak, R. H. (2017). Moral injury in U.S. combat veterans: Results from the national health and resilience in veterans study. Depression and Anxiety.
Zimbardo, P. G., Haney, C., Banks, W. C., & Jaffe, D. (1973). The mind is a form of prison: A study of prisoner and guard roles. Naval Research Reviews, 30(9), 4–17.
Wir sind beide ausgebildete Psychotherapeutinnen und unsere Analysen basieren u.a. auf psychologischen Theorien, aber wir erheben keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit und sie ersetzen keine Beratung geschweige denn eine Psychotherapie. Alles Gesagte sind nur unsere Interpretationen und Gedanken.
Wenn ihr psychologische Unterstützung benötigt, wendet euch bitte an eine Fachkraft vor Ort oder telefonisch an die Terminvergabestelle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter der -116117.
By Tine & BeaLiebe Hörer*innen! Wir sind ja beim letzten Mal bereits in das Universum von Panem eingestiegen und machen heute da auch direkt weiter, aber mit einem etwas weiteren Blickwinkel. Wir sprechen über die gesellschaftliche Struktur von Panem und die Parallelen zum Nationalsozialismus, unter Bezugnahme auf die kluge Hannah Arendt. Natürlich interessiert uns auch der psychologische Aspekt, heute mehr der sozialpsychologische, als der klinisch psychologische. Vielleicht kennt ihr ja einige der besprochenen Experimente bereits.
Außerdem hat uns beide die Frage beschäftigt: Inwiefern leben wir bereits im Capitol? Stichwort Desensibilierung, Stichwort Entmenschlichung. Aber gottseidank gibt es auch noch viele Sachen, die bei uns ganz anders laufen.
Hört's euch an und gebt gerne euren Senf dazu!
Arendt, H. (1951). The Origins of Totalitarianism. Harcourt, Brace & Company.
Arendt, H. (1964). Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen. München: Piper.
Arendt, H. (1965). Über das Böse: Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik. München: Piper.
Darley, J. M., & Latané, B. (1968). Bystander intervention in emergencies: Diffusion of responsibility. Journal of Personality and Social Psychology, 8(4p1), 377–383.
Milgram, S. (1963). Behavioral study of obedience. Journal of Abnormal and Social Psychology, 67(4), 371–378.
Wisco, B. E., Marx, B. P., May, C. L., Martini, B., Krystal, J. H., Southwick, S. M., & Pietrzak, R. H. (2017). Moral injury in U.S. combat veterans: Results from the national health and resilience in veterans study. Depression and Anxiety.
Zimbardo, P. G., Haney, C., Banks, W. C., & Jaffe, D. (1973). The mind is a form of prison: A study of prisoner and guard roles. Naval Research Reviews, 30(9), 4–17.
Wir sind beide ausgebildete Psychotherapeutinnen und unsere Analysen basieren u.a. auf psychologischen Theorien, aber wir erheben keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit und sie ersetzen keine Beratung geschweige denn eine Psychotherapie. Alles Gesagte sind nur unsere Interpretationen und Gedanken.
Wenn ihr psychologische Unterstützung benötigt, wendet euch bitte an eine Fachkraft vor Ort oder telefonisch an die Terminvergabestelle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter der -116117.