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Diese Folge beginnt mit großer Wiedersehensfreude, weil Liv und Shamsey sich lange nicht mehr live gesehen haben – und endet in einer kleinen Diskussion über Widerstand, Akzeptanz und Vergänglichkeit.
Doch der Reihe nach: Zunächst sprechen die beiden wie gewohnt über Aktuelles aus ihrem Leben, bevor Shamsey die Tür zur Vergänglichkeit öffnet und Liv mit der Frage konfrontiert, wovon sie im Laufe des Älterwerdens bereits Abschied nehmen musste – oder derzeit Abschied nimmt.
Daraus entwickelt sich eine fast schon hitzige Diskussion über die eigentliche Ursache des Schmerzes von Vergänglichkeit: Liegt er im Verlust selbst oder vielmehr im Widerstand gegen ihn? Dabei prallen zwei Perspektiven aufeinander: Shamseys philosophisch-buddhistische Sichtweise und Livs neurowissenschaftlich geprägter Blick auf den Menschen. Im Verlauf des Gesprächs wird deutlich, dass die Diskussion möglicherweise auf einem grundlegend unterschiedlichen Verständnis des Begriffs „Akzeptanz“ beruht, aber die Ansichten im Grunde doch gar nicht so weit von einander abweichen.
By Liv Amato; Shamsey OlokoDiese Folge beginnt mit großer Wiedersehensfreude, weil Liv und Shamsey sich lange nicht mehr live gesehen haben – und endet in einer kleinen Diskussion über Widerstand, Akzeptanz und Vergänglichkeit.
Doch der Reihe nach: Zunächst sprechen die beiden wie gewohnt über Aktuelles aus ihrem Leben, bevor Shamsey die Tür zur Vergänglichkeit öffnet und Liv mit der Frage konfrontiert, wovon sie im Laufe des Älterwerdens bereits Abschied nehmen musste – oder derzeit Abschied nimmt.
Daraus entwickelt sich eine fast schon hitzige Diskussion über die eigentliche Ursache des Schmerzes von Vergänglichkeit: Liegt er im Verlust selbst oder vielmehr im Widerstand gegen ihn? Dabei prallen zwei Perspektiven aufeinander: Shamseys philosophisch-buddhistische Sichtweise und Livs neurowissenschaftlich geprägter Blick auf den Menschen. Im Verlauf des Gesprächs wird deutlich, dass die Diskussion möglicherweise auf einem grundlegend unterschiedlichen Verständnis des Begriffs „Akzeptanz“ beruht, aber die Ansichten im Grunde doch gar nicht so weit von einander abweichen.