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In dieser Folge spricht Felix Behm mit Martin Stein, Head of HR bei Hilti Österreich, über die Frage, wie Unternehmen für junge Talente attraktiv werden und bleiben. Im Mittelpunkt steht nicht die eine große Maßnahme, sondern ein Kulturverständnis, das Führung, Entwicklung und echtes Commitment miteinander verbindet.
Martin Stein gibt Einblicke in die Arbeit von Hilti Österreich: von den Great Place to Work Champions über interne Entwicklungspfade bis hin zur 16-Stunden-Initiative, bei der Mitarbeitende bis zu zwei Tage im Jahr für soziale Projekte nutzen können. Dabei wird deutlich: Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch Vertrauen, klare Ambitionen und Führungskräfte, die bereit sind, auch ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen.
Die Folge zeigt, warum Unternehmenskultur keine Aufgabe der Personalabteilung allein ist und weshalb junge Menschen besonders dort wachsen, wo Verantwortung, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten zusammenkommen.
Warum echtes Commitment im Führungsteam wichtiger ist als schnelle HR-Initiativen
Wie Hilti Österreich mit Great Place to Work Champions arbeitet
Was junge Talente von spannenden Aufgaben, Entwicklung und inspirierenden Menschen erwarten
Wie die 16-Stunden-Initiative gesellschaftliches Engagement ermöglicht
Warum interne Entwicklung und frühe Verantwortung zentrale Faktoren sind
Wie generationenübergreifende Zusammenarbeit besser gelingen kann
Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de
By Felix BehmIn dieser Folge spricht Felix Behm mit Martin Stein, Head of HR bei Hilti Österreich, über die Frage, wie Unternehmen für junge Talente attraktiv werden und bleiben. Im Mittelpunkt steht nicht die eine große Maßnahme, sondern ein Kulturverständnis, das Führung, Entwicklung und echtes Commitment miteinander verbindet.
Martin Stein gibt Einblicke in die Arbeit von Hilti Österreich: von den Great Place to Work Champions über interne Entwicklungspfade bis hin zur 16-Stunden-Initiative, bei der Mitarbeitende bis zu zwei Tage im Jahr für soziale Projekte nutzen können. Dabei wird deutlich: Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch Vertrauen, klare Ambitionen und Führungskräfte, die bereit sind, auch ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen.
Die Folge zeigt, warum Unternehmenskultur keine Aufgabe der Personalabteilung allein ist und weshalb junge Menschen besonders dort wachsen, wo Verantwortung, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten zusammenkommen.
Warum echtes Commitment im Führungsteam wichtiger ist als schnelle HR-Initiativen
Wie Hilti Österreich mit Great Place to Work Champions arbeitet
Was junge Talente von spannenden Aufgaben, Entwicklung und inspirierenden Menschen erwarten
Wie die 16-Stunden-Initiative gesellschaftliches Engagement ermöglicht
Warum interne Entwicklung und frühe Verantwortung zentrale Faktoren sind
Wie generationenübergreifende Zusammenarbeit besser gelingen kann
Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de

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