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Mein heutiger Gast hat eine interessante Job-Bezeichnung. Als Kommunikationsleiterin, Botschafterin und Fee wirkt Doris Rasshofer nicht nur dafür, dass bei Gugler einem der nachhaltigsten Kommunikationshäuser in Europa die Geschäfte laufen, sondern das Wissen rund um ganzheitliches Wirtschaften auch weitergegeben wird.
Gugler in Niederösterreich hat den Betrieb nicht nur so ökologisch wie es geht gebaut, mit recycelbarem Plus-Energiehaus, großem Bio-Diversitäts-Eldorado im Garten, sie sind auch sehr innovativ.
Als erste Druckerei haben sie Ihre Druckprodukte nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip zertifiziert und setzen bei diesen ausschließlich biologisch Druckfarben ein. Dass sich eine solche Investition rechnet, zeigt die aktuelle Corona-Zeit, denn die Bilanz für 2020 ist sehr positiv.
In der aktuellen Folge sprechen wir darüber, welche Schäden beim herkömmlichen Drucken entstehen und wie auch anderen der Wandel hin zu einem nachhaltigen Unternehmen gelingen kann.
Aus dem Inhalt:
Show-Notes:
Kontakt zu Gugler: https://www.gugler.at/
Kontakt zu Doris Rasshofer: [email protected]
Mach Mit:
Im Podcast sprachen wir viel über das Thema Materialgesundheit, aber auch über Kreisläufe. Wie wichtig es ist, beides zu berücksichtigen, zeigt das Beispiel von Gugler. Darum, wenn Ihr Produkte herstellt oder einkauft, achtet auf die Inhaltsstoffe. Lables, wie das C2C-Zertifikat bescheinigen Sicherheit bei den Inhaltsstoffen, die nicht nur eine Rolle spielen während des Gebrauchs, sondern eben auch danach.
Zweitens achtet auf Kreisläufe, Papier kann fünf bis siebenmal recycelt werden, auch wenn wir uns da manchmal mehr erwarten. Dennoch: Für Recyclingpapier müssen weniger Bäume gefällt werden, wodurch Ökosysteme intakt bleiben, zudem sinkt der Wasserverbrauch und weniger Bleichmittel gelangen in die Gewässer.
Und für diejenigen, die wie Gugler einfach in ihrem Bereich innovativ sein wollen, welche Möglichkeiten habt, ihr diese beiden Prinzipien bei Euch umzusetzen?
Wie sagte schon Gandhi: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
Wie steht es bei Euch, hättet Ihr gewusst, dass herkömmliches Drucken ein Problem ist?
Schreibt mir sehr gerne einen Kommentar an [email protected]
Herzlich & wir hören uns,
Nico Devantié
PS: Wenn Euch diese Folge gefallen hat, freuen wir uns natürlich sehr, wenn Ihr sie teilt und eine positive Bewertung auf i-Tunes hinterlasst!
Wie hinterlasse ich eine Bewertung mit dem Computer:
Mein heutiger Gast hat eine interessante Job-Bezeichnung. Als Kommunikationsleiterin, Botschafterin und Fee wirkt Doris Rasshofer nicht nur dafür, dass bei Gugler einem der nachhaltigsten Kommunikationshäuser in Europa die Geschäfte laufen, sondern das Wissen rund um ganzheitliches Wirtschaften auch weitergegeben wird.
Gugler in Niederösterreich hat den Betrieb nicht nur so ökologisch wie es geht gebaut, mit recycelbarem Plus-Energiehaus, großem Bio-Diversitäts-Eldorado im Garten, sie sind auch sehr innovativ.
Als erste Druckerei haben sie Ihre Druckprodukte nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip zertifiziert und setzen bei diesen ausschließlich biologisch Druckfarben ein. Dass sich eine solche Investition rechnet, zeigt die aktuelle Corona-Zeit, denn die Bilanz für 2020 ist sehr positiv.
In der aktuellen Folge sprechen wir darüber, welche Schäden beim herkömmlichen Drucken entstehen und wie auch anderen der Wandel hin zu einem nachhaltigen Unternehmen gelingen kann.
Aus dem Inhalt:
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Im Podcast sprachen wir viel über das Thema Materialgesundheit, aber auch über Kreisläufe. Wie wichtig es ist, beides zu berücksichtigen, zeigt das Beispiel von Gugler. Darum, wenn Ihr Produkte herstellt oder einkauft, achtet auf die Inhaltsstoffe. Lables, wie das C2C-Zertifikat bescheinigen Sicherheit bei den Inhaltsstoffen, die nicht nur eine Rolle spielen während des Gebrauchs, sondern eben auch danach.
Zweitens achtet auf Kreisläufe, Papier kann fünf bis siebenmal recycelt werden, auch wenn wir uns da manchmal mehr erwarten. Dennoch: Für Recyclingpapier müssen weniger Bäume gefällt werden, wodurch Ökosysteme intakt bleiben, zudem sinkt der Wasserverbrauch und weniger Bleichmittel gelangen in die Gewässer.
Und für diejenigen, die wie Gugler einfach in ihrem Bereich innovativ sein wollen, welche Möglichkeiten habt, ihr diese beiden Prinzipien bei Euch umzusetzen?
Wie sagte schon Gandhi: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
Wie steht es bei Euch, hättet Ihr gewusst, dass herkömmliches Drucken ein Problem ist?
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Nico Devantié
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