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Felix Schmidt studierte Englisch, Deutsch, Deutsch als Fremd-/Zweitsprache sowie Bildungswissenschaften an den Universitäten Greifswald und Lancaster (UK). Seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-Universität zu Berlin im Forschungsprojekt Queer Theory in Transit: Reception, Translation, and Production of Queer Theory in Polish and German Contexts (DFG/NCN).
Im Sammelband hat Felix einen Artikel verfasst mit dem Titel: „Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra“.
Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur
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Inhalt
Vorwort
Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre
Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz
Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand
Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand
Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?
Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra
Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk
Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit
Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren
Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung
Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre
Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende
Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns
Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)
Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“
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Host: Adina Kükelhahn
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
By Research Group "Light On!"Felix Schmidt studierte Englisch, Deutsch, Deutsch als Fremd-/Zweitsprache sowie Bildungswissenschaften an den Universitäten Greifswald und Lancaster (UK). Seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-Universität zu Berlin im Forschungsprojekt Queer Theory in Transit: Reception, Translation, and Production of Queer Theory in Polish and German Contexts (DFG/NCN).
Im Sammelband hat Felix einen Artikel verfasst mit dem Titel: „Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra“.
Zum Sammelband: Haug, Franziska (Hg.): „bin weiblich, bin männlich, doppelt": Queere DDR-Literatur
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Inhalt
Vorwort
Janin Afken: „Für einen Moment war eine fremde Trieblandschaft in grelles Blitzlicht getaucht“. Lesbische* Utopien in der DDR-Literatur der 1970er Jahre
Alexander Wagner: Anthropophage Erotik, ein kleines Rasenstück, Frauen aus Stein: Die „Hadischen Erzählungen“ in Irmtraud Morgners Trobadora Beatriz
Jonas Haug: Träumen und Sprechen – plurale Subjektivität in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand
Ida Svingen Mo: Gertrud, Lord Byron und „das struppige Fuchsjunge“ – queeres Außenseitertum in Brigitte Reimanns Franziska Linkerhand
Birgit Bockschweiger: Christa Wolf – eine queere Autorin?
Felix Schmidt: Die Frauen am Ida-Berg – eine queere Utopie? Queere Zeitlichkeit in Christa Wolfs Kassandra
Vojin Saša Vukadinović: Der Traum ihrer Verkommenheit. Anmerkungen zu Christa Reinigs Frühwerk
Sina Meißgeier: Literarische Veröffentlichungen in der Lesbenzeitschrift frau anders als Spiegel der Transformationszeit
Nane Pleger: Eine sprechende Katze und ein Engel mit goldenem Schnurrbart. Wie fantastisch erzählte Figuren Gendernormen in Christa Kożiks Werk durchque(e)ren
Rebecca Franke: Queerness in der FDJ-Poetenbewegung
Lucas Mielke: Norbert Marohns Plötzlich mein Leben (1989) im Kontext des Homosexualitätsdiskurses der 1980er Jahre
Benedikt Wolf: Das Archiv als Form. Zu Ronald M. Schernikaus Legende
Lukas Betzler: Homosexuelles Begehren im Werk Franz Fühmanns
Liesa Hellmann: Die Front als queerer Möglichkeitsraum? Erich Loests Erzählung Hitlers Befehl (1956/1968)
Franziska Haug im Gespräch mit Norbert Marohn: „Schreiben ist für mich intensiveres Leben“
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Host: Adina Kükelhahn
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