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Edeltraud Sänger - Eine Gesellschaft, die sich über immerwährenden Wachstum und Fortschritt definiert, die stark auf Jugendlichkeit, Fitness und Geschwindigkeit fixiert ist, hat wenig Platz für die Endlichkeit. Es stellt sich die Frage, was das Leben ausmacht und wie das Alter und auch der Tod ihren Platz in unserem Erdendasein finden können.
Birgit Spies ist im Gespräch mit der Seelsorgerin und Pastorin i.R. Edeltraud Sänger.
03:43‘ Was macht das Leben aus?
Wir leben in einer Welt, die uns selbst, dem Lebendigen, Grenzen setzt und uns zwingt, auch das Alter und den Tod als Teil im Kreislauf des Lebens anzunehmen und in das Dasein zu integrieren. Hier können Rituale, Begegnungen, Geschichten und auch religiöse und spirituelle Erfahrungen Trost spenden und Akzeptanz schaffen.
Das wirkliche Leben jedoch spiegelt sich in der Begegnung, so meinte es der Religionsphilosoph Martin Buber vor mehr als 100 Jahren. Denn der Mensch wird erst am DU zum ICH. In Gemeinschaften können wir uns geborgen fühlen, gemeinsam lachen, voneinander lernen, uns in Krisen gegenseitig stärken und bis zum Lebensende begleiten. Soziale Geborgenheit bedeutet menschliche Wärme, Vertrauen, Akzeptanz und Liebe.
Ist es vielleicht Zeit für deutlich mehr Menschlichkeit in unserer Gesellschaft?
https://bildung.hypotheses.org/8738
Birgit Spies ist Professorin für Bildung und Digitalisierung, Keynote-Speakerin, Beraterin und Trainerin. Mehr zu Birgit Spies erfahren Sie unter https://www.prof-birgit-spies.de.
Hier können Sie auch Keynote-Vorträge, Workshops und Videokurse zu Bildung, Digitalisierung und Medien buchen.
Musik: https://gemafreie-musik-online.de
By Birgit SpiesEdeltraud Sänger - Eine Gesellschaft, die sich über immerwährenden Wachstum und Fortschritt definiert, die stark auf Jugendlichkeit, Fitness und Geschwindigkeit fixiert ist, hat wenig Platz für die Endlichkeit. Es stellt sich die Frage, was das Leben ausmacht und wie das Alter und auch der Tod ihren Platz in unserem Erdendasein finden können.
Birgit Spies ist im Gespräch mit der Seelsorgerin und Pastorin i.R. Edeltraud Sänger.
03:43‘ Was macht das Leben aus?
Wir leben in einer Welt, die uns selbst, dem Lebendigen, Grenzen setzt und uns zwingt, auch das Alter und den Tod als Teil im Kreislauf des Lebens anzunehmen und in das Dasein zu integrieren. Hier können Rituale, Begegnungen, Geschichten und auch religiöse und spirituelle Erfahrungen Trost spenden und Akzeptanz schaffen.
Das wirkliche Leben jedoch spiegelt sich in der Begegnung, so meinte es der Religionsphilosoph Martin Buber vor mehr als 100 Jahren. Denn der Mensch wird erst am DU zum ICH. In Gemeinschaften können wir uns geborgen fühlen, gemeinsam lachen, voneinander lernen, uns in Krisen gegenseitig stärken und bis zum Lebensende begleiten. Soziale Geborgenheit bedeutet menschliche Wärme, Vertrauen, Akzeptanz und Liebe.
Ist es vielleicht Zeit für deutlich mehr Menschlichkeit in unserer Gesellschaft?
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