Kommentar von MacDonald (CLV)
2,7 Paulus hat auch Titus selbst einen Rat weiterzugeben. Als einer, der mit einem öffentlichen Amt in der Gemeinde betraut ist, muss Titus sicherstellen, ein »Vorbild guter Werke« zu sein, das mit seinen Worten übereinstimmt. Es sollte enge Parallelen zwischen seiner »Lehre« und seinem Verhalten geben. Seine Lehre sollte sich durch Unverfälschtheit (vgl. LU 1984) und »würdigen Ernst« auszeichnen. »Unverfälschte Lehre« (LU 1984) bedeutet, dass seine Lehre mit dem ein für alle Mal den Heiligen offenbarten Glauben in Einklang stehen sollte. Mit »würdig« meint Paulus, dass die Lehre mit würdigem Ernst und Einsicht weitergegeben werden soll. Mit »Unverderbtheit« ([Schl 2000] eine Tugend, die in den meisten Bibelübersetzungen ausgelassen wird) ist die Eigenschaft des aufrichtigen Lehrers gemeint, der nicht vom Weg der Wahrheit abgebracht werden kann.
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