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Es ist endlich (?) soweit.
Die Folge, die wir gefühlt bei jeder Aufnahme angeteasert haben, ist im Kasten und das Ergebnis … ist ähnlich wie unsere eigene Identität … fluide und nicht in Stein gemeißelt.
Was macht eigentlich unsere Identität aus? Wer sind wir eigentlich? Sind wir in jeder Situation immer dieselbe Person, haben dieselbe Identität? Wie wurden wir überhaupt zu dem, wer wir sind und inwieweit werden wir von anderen, aber vielleicht auch uns selbst in Schubladen gesteckt, in die wir nicht (mehr) reinpassen?
Auch unsere Sucht-Vergangenheit und Abstinenz-Gegenwart spielt im Hinblick auf unsere Identität eine wichtige Rolle. Flucht, Selbstfindung, Gruppenzugehörigkeit oder um etwas zu kompensieren.
Genau zu wissen, was man braucht und vor allem wie viel, kann, so seltsam es sich auch anhören mag, selbst stabilisierend sein. Vor allem dann, wenn man nicht weiß, wer man eigentlich ist.
Diese vermeintliche Klarheit kann massiv dazu beitragen, dass Abstinenz scheitert, da eben diese Klarheit fehlt.
Irgendwie scheint sich unsere Identität wie Schrödingers Katze zu verhalten. Erst durch ein Außen, das uns betrachtet, definiert oder in eine Schublade steckt, wird sie sichtbar, doch solange niemand hinsieht, bleibt sie unbestimmt … zumindest für einen selbst.
By Bossi und NickEs ist endlich (?) soweit.
Die Folge, die wir gefühlt bei jeder Aufnahme angeteasert haben, ist im Kasten und das Ergebnis … ist ähnlich wie unsere eigene Identität … fluide und nicht in Stein gemeißelt.
Was macht eigentlich unsere Identität aus? Wer sind wir eigentlich? Sind wir in jeder Situation immer dieselbe Person, haben dieselbe Identität? Wie wurden wir überhaupt zu dem, wer wir sind und inwieweit werden wir von anderen, aber vielleicht auch uns selbst in Schubladen gesteckt, in die wir nicht (mehr) reinpassen?
Auch unsere Sucht-Vergangenheit und Abstinenz-Gegenwart spielt im Hinblick auf unsere Identität eine wichtige Rolle. Flucht, Selbstfindung, Gruppenzugehörigkeit oder um etwas zu kompensieren.
Genau zu wissen, was man braucht und vor allem wie viel, kann, so seltsam es sich auch anhören mag, selbst stabilisierend sein. Vor allem dann, wenn man nicht weiß, wer man eigentlich ist.
Diese vermeintliche Klarheit kann massiv dazu beitragen, dass Abstinenz scheitert, da eben diese Klarheit fehlt.
Irgendwie scheint sich unsere Identität wie Schrödingers Katze zu verhalten. Erst durch ein Außen, das uns betrachtet, definiert oder in eine Schublade steckt, wird sie sichtbar, doch solange niemand hinsieht, bleibt sie unbestimmt … zumindest für einen selbst.