Pixeldiskurs

#190 – Good Gaming – Well Played Democracy (mit Mick Prinz)


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Spätestens seit der Diskussionen um den Anschlag in Halle ist klar: Rechtsradikale verbreiten vermehrt auch über Online-Spiele und angeschlossene Foren und Plattformen ihre Ideologie. Mit Mick Prinz, dem Projektleiter von „Good Gaming – Well Played Democracy“ der Amadeu-Antonio-Stiftung, sprechen wir über digitales Streetwork, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und toxisches Verhalten in Spiele-Communities.

Außerdem geht es um die fragwürdige Monetarisierungspraxis von The Culling: Origins, Machtstrukuren in Animal Crossing: New Horizons und den Sporrrrrrt.

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Inhalt

00:00 – 00:30 Spielewoche

00:30 – 00:55 Presseschau
00:55 – 01:46 Thema der Woche

Shownotes

  • Lange Nacht der Computerspiele (HTWK Leipzig)
  • It’s back! The Culling returns to Xbox One May 14th (Xaviant Pressemitteilung)
  • The Language of Trophies in Final Fantasy VII Remake (Aaron Suduiko)
  • Ubisoft verbietet Stream-Sniping & Smurf-Accounts: Neue Regeln treffen vor allem Rainbow Six (Michael Herold)
    • #163 – Lebenslänglich für Cheater
  • Spielend gegen Nazis (Jan-Paul Koopmann)
    • #159 – Horror – Game – Politics (mit Dr. Eugen Pfister)
  • Keinen Pixel den Faschisten
  • Games’n’Politics #4 – Antifa-Gaming (Michael Schulze von Glasser)
  • Good Gaming – Well Played Democracy (Amadeu Antonio Stiftung)
    • Wie die extreme Rechte versucht in Games mit zuspielen (Mick Prinz)
  • Forschungsgruppe Modellprojekte
  • @mick_prinz
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    PixeldiskursBy Stefan Heinrich Simond