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In dieser Predigt suchen wir Hoffnung, wenn Zeiten sich schwer und ausweglos anfühlen. Ingo Friedmann führt uns zu Jesaja 43,1–7 – einem Abschnitt, in dem Gott nicht „einfach nur“ Mut zuspricht, sondern eine feste Identität und Zusage in den Mittelpunkt stellt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“
Wir hören: Gott kennt uns persönlich, er lässt uns nicht fallen, und er geht mit uns durch das, was uns bedroht – durch Wasser und Feuer. Die Umstände werden nicht verharmlost, aber Gottes Gegenwart wird größer gemacht als unsere Angst. Und wir entdecken, dass Hoffnung hier nicht Optimismus ist, sondern Vertrauen in den Gott, der hält, sammelt und bewahrt – selbst wenn wir uns zerstreut oder innerlich erschöpft fühlen.
Eine Predigt, die uns aufrichtet und neu verankert: Wir sind nicht verloren. Wir sind gerufen. Und Gott geht mit uns – auch in hoffnungsloser Zeit.
By FeG Extertal KdöRIn dieser Predigt suchen wir Hoffnung, wenn Zeiten sich schwer und ausweglos anfühlen. Ingo Friedmann führt uns zu Jesaja 43,1–7 – einem Abschnitt, in dem Gott nicht „einfach nur“ Mut zuspricht, sondern eine feste Identität und Zusage in den Mittelpunkt stellt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“
Wir hören: Gott kennt uns persönlich, er lässt uns nicht fallen, und er geht mit uns durch das, was uns bedroht – durch Wasser und Feuer. Die Umstände werden nicht verharmlost, aber Gottes Gegenwart wird größer gemacht als unsere Angst. Und wir entdecken, dass Hoffnung hier nicht Optimismus ist, sondern Vertrauen in den Gott, der hält, sammelt und bewahrt – selbst wenn wir uns zerstreut oder innerlich erschöpft fühlen.
Eine Predigt, die uns aufrichtet und neu verankert: Wir sind nicht verloren. Wir sind gerufen. Und Gott geht mit uns – auch in hoffnungsloser Zeit.