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In dieser Folge spreche ich mit Meli von der Solawi Mülheim – Gärtnerin, Mitgründerin und Herz des Projekts. Ihr Weg führte sie ursprünglich über die Soziologie und einen möglichen Promotionsweg. Doch während der Pandemie entdeckte sie ihre Leidenschaft für nachhaltige Landwirtschaft, Gemeinschaft und echte Gestaltungsspielräume.
Heute ist sie Teil eines wachsenden Solawi-Teams und erzählt im Interview offen über den Alltag auf dem Acker, die Herausforderungen der Gründung und warum Mut oft wichtiger ist als ein fertiger Plan.
In dieser Folge erfährst du, wie eine Solawi funktioniert: Finanzierung, Gemeinschaft, Anbauplanung und Helferstunden. Meli erzählt uns, welche Herausfordeurngen der Alltag zwischen Regen, Sonne, Frost und Organisationsarbeit bereithält. Und wir sprechen darüber, warum Selbstausbeutung und Fremdausbeutung zwei sehr unterschiedliche Dinge sind.
By Annie NürnbergIn dieser Folge spreche ich mit Meli von der Solawi Mülheim – Gärtnerin, Mitgründerin und Herz des Projekts. Ihr Weg führte sie ursprünglich über die Soziologie und einen möglichen Promotionsweg. Doch während der Pandemie entdeckte sie ihre Leidenschaft für nachhaltige Landwirtschaft, Gemeinschaft und echte Gestaltungsspielräume.
Heute ist sie Teil eines wachsenden Solawi-Teams und erzählt im Interview offen über den Alltag auf dem Acker, die Herausforderungen der Gründung und warum Mut oft wichtiger ist als ein fertiger Plan.
In dieser Folge erfährst du, wie eine Solawi funktioniert: Finanzierung, Gemeinschaft, Anbauplanung und Helferstunden. Meli erzählt uns, welche Herausfordeurngen der Alltag zwischen Regen, Sonne, Frost und Organisationsarbeit bereithält. Und wir sprechen darüber, warum Selbstausbeutung und Fremdausbeutung zwei sehr unterschiedliche Dinge sind.

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