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Die Energie der aktuellen Folge wird vom Hersteller heute in Linnemann angegeben. Diese bewegt sich erfreulicherweise bereits im ersten Teil im oberen Bereich und stabilisiert sich im weiteren Verlauf zu einer neun von zehn auf der „Einfach mal machen“-Skala.
Nicht zuletzt dazu beigetragen hat in dieser Woche Dr. Thomas Schmitt, der frei nach dem Motto „Never let them know your next move“, am Wochenende insgesamt zwölf Stunden Zug gefahren ist, nur um EINMAL IM LEBEN die Backstreet Boys zu sehen. Ich sehe ein, zwei Hände nach oben gehen und gestatte an dieser Stelle ausnahmsweise eine Leserfrage! Bitte? Ob es einen Dresscode für das Konzert gab und ob sich Schmitt auch komplett weiß angezogen hat? Ja, das kann ich Ihnen bestätigen.
Seit Jahren probieren wir, ihn am Wochenende aus dem Haus zu locken, aber dass ausgerechnet eine „ALL WHITE Party“ in einer Düsseldorfer Mehrzweckhalle den Puls hochfährt, hatten wir so nicht auf unserer Bingo-Karte.
Wem dieser Character Switch nun psychologisch zu anstrengend war, kann seine Nerven mit Jakobs Beständigkeit wieder beruhigen. Er hört, dass Pfeife mit seinen Eltern einen Campingausflug unternommen hat und gibt sich nicht mal Mühe, seine Abscheu und seinen Ekel darüber zurückzuhalten.
Klaas erzählt davon, wie er im Kanzleramt auf dem Weg zum Klo mal einen Picasso erkannt hat, OBWOHL er natürlich, wie immer bei Zusammentreffen mit diversen Bundeskanzlern, sich bereits amtlich einen reingegorgelt hatte.
Eins noch: Wenn Sie nach dieser Folge, ähnlich wie ein Zuschauer nach Carsten Linnemanns Bürgerdialogshow in Osnabrück, sagen: „Also irgendwie hab ich mir davon mehr versprochen!“, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir zu keinem Zeitpunkt etwas anderes als DAS HIER versprochen haben.
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Für die Folgenbeschreibung in dieser Woche haben wir exklusiv Markus Lanz gewinnen können.
Einen schönen guten Abend. Ich freue mich sehr, dass sie dabei sind! Willkommen zu unserer Sendung in der wir heute ganz herzlich Thomas Schmitt zunächst einmal begrüßen, um ihn zu fragen, wie denn die Renovierung läuft, wie das Klima aktuell im nicht politischen Berlin ist und überhaupt? „Heute Nacht um 3:15 haben mich meine Katzen voll gekotzt und ich musste es mit einem Spachtel weg machen“ sagt er und die Frage bleibt, warum hat Jakob Lundt noch keine Katzen?
Diese Folgenbeschreibung wurde Ihnen präsentiert von Markus Lanz, ebenfalls Erzfeind von Claus Kleber.
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Wir fallen direkt mal mit der Tür ins Haus: Diese Folge Baywatch Berlin ist so gut, dass selbst die schlauste KI beim Anhören Selbstzweifel bekommt, ob sie mit dem Tempo, dem Witz und der pfiffigen Themenauswahl von Lundt, Schmitt & Heufer-Umlauf jemals mithalten kann.
Aber vielleicht ist Baywatch Berlin gerade deshalb die Kakerlake der Podcastwelt, die auch dann noch weiterkrabbelt, wenn die Menschheit längst von künstlicher Intelligenz ausgelöscht wurde und Maschinen die Kontrolle über den Planeten erobert haben.
Die drei Laber-Agents ordnen die aktuelle Sorge vor einer menschenfeindlichen Superintellgenz mit vorgetäuschtem Fachwissen („Das hab ich in einem Podcast gehört!“), viel Hysterie („Bis 2030 wird mich mein Saugroboter fressen!“) und völliger Ahnungslosigkeit („Die KI lebt dann ohne Strom in ihren Kabeln weiter!“) ein und geben wertvolle Tipps, wie man sich „bei die Terminators“ von morgen (Schmitts aussortierter Rasenroboter) schon heute effektiv fürs Überleben empfiehlt.
Apropos Survival: Schmitt war beim Deutschen Fernsehpreis. Aus erster Hand berichtet er, wie das Celebrity Deathmatch Raab vs. Puffpaff vor Ort gewirkt hat, warum er noch während der Show von seinem Vater zusammengeschissen wurde („Trotzdem Glückwunsch.“) und warum Baywatch Berlin jetzt ganz offiziell einen Erzfeind hat.
Ja, Sie haben richtig gehört. Nach einem ungeheuerlichen Eklat auf der Fernsehpreisparty, bei dem Schmitt von einem Prominenten „verbubt“ und verachtet wurde, hat Baywatch Berlin den Ernstfall ausgerufen und eine offizielle Feindschaft erklärt.
Ja, die Zukunft ist noch weit entfernt und noch dominieren menschliche Probleme, Peinlichkeiten und Streitereien diesen Podcast. Aber genießen Sie genau das, solange Sie noch können. Wenn der „Judgement Day“ gekommen ist, wird es für derlei Dummheit garantiert keinen Platz mehr geben.
Hier geht's zu I'M SORRY DAVE: https://bit.ly/4cUVJt8
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In der alten Bundesrepublik unserer Kindheit gab es viele Worte, Formulierungen & mitunter auch Beleidigungen, die heute in dieser Form nicht mehr gesagt werden.
Man hört sie schlicht und einfach deswegen nicht mehr, da man ohne den zeitlich-kulturellen Kontext nicht mal mehr verstehen würde, als was man denn eigentlich gerade beleidigt wurde, sollte einem einer eines dieser historischen Schimpfwörter entgegenschmettern.
Was war es wohl gemeint, wenn jemandem ein sogenanntes „Radiogesicht“ unterstellt wurde? Kann man das einfach in die Moderne übertragen, indem man es zum „Podcastgesicht“ übersetzt, und was lehrt uns diese Wortherkunft über den um sich greifenden Trend des Videopodcasts?
War man nicht irgendwie ganz froh, dass es nach all dem Fernsehen, UHD und VR irgendwie allgemein akzeptiert war, dass Audio-only uns in einem Schildbürgerstreich
Vorbei scheint dieses weltweite Gentleman Agreement, seine Fresse nicht mehr in jede Kamera zu halten.
Thomas, Jakob & Klaas formulieren in dieser Ausgabe Baywatch Berlin ihre berechtigte Angst, dass sie bald die Nächsten sein könnten, deren tote Augen beim Blödsinnreden versehentlich eine Metaebene zu viel anliefern.
Verständliche Panik , gerade man auf die hauchdünne Inhaltsangabe schaut:
Schmitt zeigt uns heute allen seinen Penis (damit wir & er es dann „hinter uns haben“),
Jakob lotet aus, ab welchem Vergehen es als zulässige Selbstjustiz verstanden wird, fremde Leute mit Panzertape an einen Flugzeugsitz zu kleben, & Klaas probiert eigentlich durchgehend neue Taktiken aus, wie er aus einem ruhigen, sachlichen Gespräch mit zwei, drei Handgriffen eine komplett asoziale Schreierei zaubern kann.
Im Prinzip eine normale Folge Baywatch Berlin, die man wirklich besser erträgt, wenn man sie nicht auch noch sehen muss.
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Frisuren Hammer bei „Baywatch Berlin“! Moderator Klaas Heufer-Umlauf überrascht nach seinem Giga-Urlaub (halb Europa und Asien leer getrunken) mit neuer Gaga-Frisur!
Der ProSieben Moderator trägt nun eine nordkoreanischer Einheitsfrisur und sieht aus wie Axel Schulz in seinen besten Zeiten (wann die genau waren lies sich nicht googeln).
Mit neuer Frisur gibt sich der 53jährige betont lässig. Sein Beauty-Geheimnis: der sogenannten Mecki kostet nur 10 Euro!
Neue Frisur? Neuer Lebensabschnitt? Weit gefehlt! Bei „Baywatch Berlin“ bleibt natürlich alles „so wie es ist“.
Schmitti begeistert mit seinem neuen Bizarr-Hobby!
Außerdem in dieser Ausgabe! Quo Vadis - Fernseh-Deutschland?
Auf dem Prüfstand steht auch die neue Staffel vom „Sommerhaus der Stars“. Hier geht Lundt entschieden zu weit. Ist seine irre Kritik gepeitscht vom Kollegen Neid und RTL Hass? Darf ein ProSieben-System-Günstling überhaupt so abartig über die Konkurrenz urteilen? Nicht von meinen Gebühren!
Skandal-Hammer vorprogrammiert. Die neue Folge „Baywatch Berlin“. Jetzt am Kiosk
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Nun kommen wir doch in arge Bedrängnis in einer Angelegenheit, in der uns die traditionelle Etikette keinerlei Orientierung bietet. Für diesen uns vorliegenden Fall gibt es schlichtweg keinen dokumentierten Präzedenzfall weltweit. Wie verhält man sich als guter Freund, wenn jemand (Thomas Schmitt) sich absichtlich (!) hat schwanger machen lassen (Cosimo-Voice), nur um sich nicht dem Problem stellen zu müssen, einen Hundert-Kilo-Tisch, den er aus kurzzeitig aufgeflackertem Lebensmut mal nachts bestellt hatte, in sein Wohnzimmer zu tragen? Soll man erst mal zur Schwangerschaft gratulieren oder ihn zunächst ausschimpfen, weil diese Form von Prokrastination schon in wenigen Monaten ein Menschenkind sein ganzes Leben lang ausbaden muss?
Nicht weniger kompliziert und vergleichbar schamlos ist da Jakobs aktuelles Problem. Wo auf der Egozentrikskala von 0 bis Lundt befindet man sich eigentlich, wenn die größte Angst, die einen ergreift, wenn jemand im Restaurant am Nebentisch buchstäblich tot vom Stuhl fällt, darin besteht, ob nun die Servierreihenfolge durcheinandergerät und der nächste Gang am Tisch womöglich dem dritten Stern nicht mehr ganz gerecht wird?
Dann doch lieber wie Klaas. Beim Luxus-Öff-Öff ist langsam nicht mehr klar, ob man noch vom Urlauber oder schon vom Aussteiger reden muss. Irgendwie hat er sich nun schlafend auf der Luftmatratze nach Italien verschifft und sein größtes Problem ist aktuell der Wechsel von Gracias auf Grazie. Wir fühlen alle mit ihm, wobei das glatt gelogen wäre, denn wer fühlt denn noch an einem random Mittwoch nach zwei schnellen Bier in der Mittagssonne?
Denn: Die Summer Breeze ist vorbei – nun ist wieder Arbeits-Breeze. Viel Spaß!
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Und? Haste gesehen? "The Odyssey“? Ja?
Cover: Christoph Schlozer
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Nach Sonnenfinsternis: Viele Menschen mit Augenschmerzen in Kliniken!
Damit mit es „Baywatch Berlin“ Hörern und Hörerinnen nicht ähnlich ergeht und sie mit blutigen Ohren irgendwann die aktuelle Folge stoppen, hier ein paar Worte der Warnung.
Denn nicht erst seit Ikarus ist bekannt, wer zu nah an die Sonne fliegt oder eben in die blickt der verbrennt sich oder mindestens die Netzhaut und das soll doch hier wenigstens den Ohren erspart bleiben.
„Wir gehen rein“ (Jule Lobo Voice)
Es gibt ein neues Spiel mit Suchtfaktor: „Welcher Promi ist reicher?“
Freunde der Gastronomie erhalten wertvollen Rat! Was tun, wenn der Kellner eine riesige Holztafel mit allerlei Speisen in epischer Breite vorstellt? Tipps von Primetime Moderator Klaas Heufer-Umlauf sollen Abhilfe schaffen (auch wenn Clueso die unhöflich findet. (Na und!)).
Wem bis hier hin nicht das Ohr blutet, der verwendet eine zertifizierte Höhrfolie aus dem Supermarkt oder ist genauso verblödet wie die Podcaster selber.
Denn die bunte Intelligenz-Verweigerung läuft so dann ihrem Höhepunkt entgegen: Thomas Schmitt warnt in der Ratgeber-Rubrik „Lassen sie das“ eindringlich dem sogenannten Rappel NICHT nachzugeben, denn die Folgen können schlimm sein.
Warum Klaas seit vielen Jahren ein künstliches Bein hat und deshalb nicht Fußball spielen kann, dass lässt endgültig das Trommelfell platzen, also sagen Sie nicht, wir hätten sie nicht vor dieser „Total Ecplise of the Ear“ gewarnt.
Cover: Christoph Schlozer
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Vielleicht geschieht das Universum nicht nacheinander, sondern vollständig zugleich. Vergangenheit und Zukunft wären dann nur Schnitte durch ein zeitloses Ganzes, denn die Zeit selbst wäre keine fundamentale Eigenschaft der Wirklichkeit. Jede mögliche Entwicklung könnte als Realität parallel existieren, ohne die anderen zu verdrängen. Was wir als Gegenwart erleben, wäre lediglich der schmale Blick eines Bewusstseins auf ein Universum, in dem alles gleichzeitig passiert.
Was uns Nolan und Einstein hier sagen wollten, ist doch vollkommen klar: Es ist absolut vorstellbar, dass Schmitti sich zwar in Griechenland eine Monotitte angefressen hat, aber trotzdem ein Baddie ist, von dem sich die Frauen auf seiner Ferieninsel noch Jahre nach dem Sommer 26 mit hochrotem Kopf legendäre Geschichten erzählen.
Interessant wäre zu sehen, ab wann sich so eine Quantenphysik verarscht fühlt, wenn Lundt die Möglichkeit der grenzenlosen Gleichzeitigkeit lediglich dafür nutzt, im selben Augenblick auf der Sonnenliege wegzudösen, ins Meer zu pissen und sich dabei Macarons reinzuschieben. Zwanzig Realitäten, superaufwendig nebeneinander, aber technisch alle auf denselben zwei Quadratmetern St. Tropez.
Klaas sollte man mit so was zunächst in Ruhe lassen. Er ist nach wie vor damit beschäftigt, die Welt, in der er aktuell zurechtkommen muss, zu enträtseln. Bringt so mittelviel, denn selbst seine geniale Lösung, das weltweit zunehmende Platzproblem in den Griff zu bekommen – „Alte Leute sollen einfach immer kleiner werden, bis man sie in einer Streichholzschachtel im Blumenbeet beerdigen kann“ – missachtet ja völlig, DASS DAS JA NUN MAL SO NICHT IST UND DAHER AUCH EINE SCHEISSIDEE.
Wie pflegte Mutter Heufer-Umlauf am Ende der Sommerferien immer zu sagen: „Wird Zeit, dass du bald mal wieder zur Schule gehst.“
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„ACHTUNG, ACHTUNG, HIER SCHREIBT DER COUPONMEISTER!“ Stellen Sie sich vor, ihnen bleibt wirklich gar nichts worauf sie im Leben stolz sein können. Kein Podcastpreis, kein Legends Club, nichtmal die sinnlose Sekundenwerbung am New Yorker Timesquare, mit denen Spotify die Egos seiner Podcaster streichelt. Wenn ihnen also gar nix bleibt, außer dass sie eine große Nummer im „Supermarkt-Coupongame“ sind, dann sind sie ganz unten angekommen. Bei Baywatch Berlin. The Goats of Cringe liefern eine neue Folge „Summer Breeze“, mit feinsten Urlaubserlebnissen aus Griechenland (Schmitt), Nizza (make an educated guess) und Pfeifes Tonkerker (Klaas). Was ist also passiert, an all den schönen Orten? Schmitt ist unverschuldet, aus schlechtem Gewissen und wegen guter Erziehung gemästet worden und hat jetzt neue körperliche Defizite freigespielt. Lundt ist mit Kollege Beisenherz auf Lustreise in Frankreich und spielt „Hangover“ mit Austern nach. Klaas sorgt sich derweil um die Zukunft seiner Stadt Berlin, die langsam aber sicher zu Singapur transformiert. Apropos Signapur, Klaas letztes Reiseziel wirft so einige Fragen auf: Wie sauber darf ein Leben sein? Wann droht ein Heinz Strunk-Verbot in diesem überregulierten Staat? Und was wäre nach den Regeln dieses Landes in Berlin überhaupt noch erlaubt? Nur folgerichtig, dass diese Episode voller Fragen auch von einer ganz besonderen Checkerfrage abgerundet wird: „Sorry, the pool is closed due to a private event“. Aber Jungs, wer braucht schon einen Pool, wer braucht einen Sixpackbauch und wer braucht Singapur - wenn man bereits Couponmeister ist.
Cover: Christoph Schlozer
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