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In dieser Folge denke ich laut darüber nach, warum sich gerade so viel Design gleich anfühlt, obwohl es visuell sauberer und schöner ist als je zuvor. Ich nehme dich mit zu einer Beobachtung aus dem Alltag, einem kleinen Imbiss in Köln, der aus gestalterischer Sicht eigentlich alles falsch macht und genau deshalb funktioniert. Im Kontrast dazu stehen all die neuen Läden, die aussehen wie ein perfektes Editorial und trotzdem nichts hinterlassen, weil sie sich zu sehr an Ästhetik orientieren und zu wenig an echter Wirkung.
Ich spreche darüber, warum wir als Designerinnen oft für den Feed gestalten statt für reale Nutzung, warum Mockups stärker wirken als die Ideen dahinter und wie wir uns damit selbst die Grundlage entziehen, ernst genommen und gut bezahlt zu werden. Es geht um den Unterschied zwischen Gestaltung und Entscheidung, um die Frage, welche Rolle du wirklich einnimmst und warum flache Hierarchien nichts daran ändern, dass diese Ebenen existieren.
Außerdem geht es um den Widerspruch im Personal Branding. Wir sprechen von Persönlichkeit und bauen gleichzeitig Oberflächen, die alles Persönliche rausfiltern. Wenn du wissen willst, warum sich dein Design manchmal richtig anfühlt, aber nicht trägt, dann liegt die Antwort genau dazwischen.
Sieht gut für dich aus.
www.studio-pool.de
ZUR MASTERCLASS KONZEPT
By Svenja GersterIn dieser Folge denke ich laut darüber nach, warum sich gerade so viel Design gleich anfühlt, obwohl es visuell sauberer und schöner ist als je zuvor. Ich nehme dich mit zu einer Beobachtung aus dem Alltag, einem kleinen Imbiss in Köln, der aus gestalterischer Sicht eigentlich alles falsch macht und genau deshalb funktioniert. Im Kontrast dazu stehen all die neuen Läden, die aussehen wie ein perfektes Editorial und trotzdem nichts hinterlassen, weil sie sich zu sehr an Ästhetik orientieren und zu wenig an echter Wirkung.
Ich spreche darüber, warum wir als Designerinnen oft für den Feed gestalten statt für reale Nutzung, warum Mockups stärker wirken als die Ideen dahinter und wie wir uns damit selbst die Grundlage entziehen, ernst genommen und gut bezahlt zu werden. Es geht um den Unterschied zwischen Gestaltung und Entscheidung, um die Frage, welche Rolle du wirklich einnimmst und warum flache Hierarchien nichts daran ändern, dass diese Ebenen existieren.
Außerdem geht es um den Widerspruch im Personal Branding. Wir sprechen von Persönlichkeit und bauen gleichzeitig Oberflächen, die alles Persönliche rausfiltern. Wenn du wissen willst, warum sich dein Design manchmal richtig anfühlt, aber nicht trägt, dann liegt die Antwort genau dazwischen.
Sieht gut für dich aus.
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