Dann stell ich mich mal vor.
Das fängt ja schon gut an. Ich stutze gleich mal, denn die landläufige Vorstellung von Vorstellungen ist doch „mein Name ist…“, „ich bin so alt…“, „verheiratet“ und so weiter.
Aber genau so möchte ich mich Euch gar nicht vorstellen. Genau genommen, möchte ich mich überhaupt nicht bei Euch vorstellen. Was ich Euch viel lieber sagen möchte ist, was sich so alles in meinem Kopf abspielt, wie ich auf die eine oder die andere Frage gekommen bin, was mich in meinem Leben bewegt hat, gefreut hat, geärgert hat und auch gekränkt hat. Und ganz wichtig, ich möchte Euch auch erzählen, wie ich zu meinem Kommunikationsmodell „Königskompetenz IAS“ gekommen bin, was dieses Modell für mich bedeutet und auch, welche große Wünsche sich für mich an dieses Modell anknüpfen.