Christel Frey - der StressFrey Podcast

Christel Frey - der StressFrey Podcast

By Dr. Chrsitel FreyEducationSelf-Improvement
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Christel Frey - der StressFrey Podcast episodes

  • #11 Heute schon gelobt?
    Hallo liebe Freunde da draußen,
    ich freue mich Euch heute wieder mit einem Thema zu konfrontieren, vielleicht auch zu überraschen, aber zumindest zum nachdenken, vor allem aber zum nacheifern zu bringen. Heute bin ich hier mit meiner jungen Kollegin Kathrin und wir machen uns ein paar Gedanken zum Thema Lob und Kritik und ganz allgemein zu unserem Selbstwert.
    Viel Spaß dabei.
    38 min
  • #10 Die Macht der Gewohnheit
    Hallo liebe Freunde da draußen,
    heute habe ich gleich am Anfang eine Frage an Dich, wie ich finde, eine sehr wichtige Frage.
    Was ist für Dich die wichtigste Kompetenz um ein erfülltes, zufriedenes, verantwortungsvolles, glückliches und besonders ein gesundes Leben führen zu können?
    Ich sehe schon jetzt die Köpfe rattern, vielleicht kommt auch aus dem einen oder anderen Mund ganz spontan ehrlich sein, vielleicht auch viel Geld zu verdienen, oder auch den Schwachen und Armen helfen zu können. Das ist sicherlich sehr wichtig, doch das ist nicht das was ich meine. Ich möchte mit Eich heute über Gewohnheiten sprechen.
    39 min
  • #9 Bis dass der Tod Euch scheidet
    Hallo liebe Liebenden da draußen.
Heute geht es um Euch, Ihr lieben Liebenden und auch um alle diejenigen, die auch mal liebende Liebende sein wollen und auch um alle die mal liebende Liebende waren. Es geht um jeden, der in irgend einer Form eine Partnerschaft lebt, leben will, vielleicht gelebt hat und einiges ist schief gegangen.
    Es geht um das Thema: Bis dass der Tod Euch scheidet
    So versprechen es sich immer wieder viele junge Paare. Heute geht es darum, wie wir unser Leben so miteinander regeln können, so gestalten können, dass es Freude macht, dass wir uns gegenseitig bereichern, dass wir uns gegenseitig unterstützen.
Heute ist es schon eine Herausforderung, wenn Sie mit 20 Jahren heiraten und it 100 Jahren sterben, 80 Jahre glücklich verheiratet sein, das ist schon eine satte, und ich glaube nicht immer leichte Aufgabe.
    18 min
  • #8 einfache Lösung, große Wirkung - Die Entstehung des IAS Modell
    Hallo liebe Freunde da draußen,
    Heute gibt es wieder etwas Neues. In den letzten Folgen unserer Podcast-Serie, habt Ihr ja schon mit bekommen, gehe ich davon aus, dass die Kommunikation, genauer gesagt die zwischenmenschliche Kommunikation einen ganz großen Stellenwert bei unserer Arbeit hat. Heute möchte ich Euch mal erzählen, wie es überhaupt zu diesem Modell gekommen ist, denn es ist ja nicht vom Himmel gefallen und ist nicht irgendwo abgeschrieben, sondern es hat sich wirklich entwickelt.
    Es geht um unsere Sprache. Wir bezeichnen sie als die Königskompetenz des Menschen. Es ist schon ein großes Wort - Königskompetenz - aber ich lasse es stehen und es hat auch seine Gültigkeit, dass es eine ganz zentrale Kompetenz ist. Vor allen Dingen, ein Garant für stressfreies Leben, und darauf kommt es an.
    Wenn Ihr in die Zeitungen schaut, wenn Ihr in Bücher schaut, könnt Ihr erfahren, wie sehr Stress momentan die Gesundheit von vielen Menschen gefährdet und deshalb ist es so wichtig, dass wir da nochmal genau gucken, weil ich glaube, das Leben ist viel zu schön um sich von diesem Stress krank machen zu lassen.
    Bevor ich weiter mache, nochmal ein bisschen was über mich.
    Ich habe in Mannheim Psychologie studiert. Ich habe dann in Dortmund promoviert. Es ging um ein Thema, wie könnte es anders sein bei mir, was Frauen in Führungspositionen das Leben teilweise so schwer macht und warum sie immer mehr ihre Frau stehen müssen.
    Ich habe nach dem Studium noch eine ganze Reihe von Ausbildungen gemacht. Das hört auch in meinem Alter nicht auf, weil ständig gibt es etwas Neues und gerade in der Neurowissenschaft fängt die Wissenschaft erst an hinter die Geheimnisse zu kommen, die unser Gehirn einschließt.
    Ich habe eine Verhaltenstherapie-Ausbildung, Ausbildungen in Hypnotherapie und Kommunikationswissenschaft. Ich habe bei Schulz von Thun eine Ausbildung gemacht, als er damals gerade das Vier-Ohren-Modell entwickelte. Meine für mich wichtigste Ausbildung war in der Mitochondrien-Umweltmedizin an der Europa-Universität, wo es nochmal um die Neurowissenschaften ging.
    Projekte, wir sind momentan mit unserem Team daran, Beiträge zur Qualitätsentwicklung für die schulische Fortbildung zu machen. Ich arbeite mit mehreren Lehrer-innen und es wird immer wieder deutlich, dass die ganze Entwicklung in der Schule, mit Kindern und Familie, die Ausbildung die Lehrer-innen bekommen, optimiert werden muss, damit unsere Kinder kein Stress in der Schule bekommen.
    Wir haben einmal das IFF No Stress Institut. Hier geht es hauptsächlich um Business-Coaching, um die Begleitung von Führungspersonen, um Qualitätszielmanagement, kurz gesagt, alles das, was der Alltag von Führungspersonen mit sich bringt.
    Und es geht immer, bei all dem was ich mache, um die zwischenmenschliche Kommunikation.
    Jetzt hoffe ich, dass ich Eure Neugierde geweckt habe, denn ohne Neugierde und Freude gibt es kein gutes Lernen.
    40 min
  • #7 Stressfrei Bahn fahren
    Als mir meine junge Kollegin ihre Bahn Story erzählte, kam mir sofort die Geschichte von „Kleider machen Leute“ in den Sinn. Ich glaube, dass viele von Euch die Novelle von Gottfried Keller kennen, in der der arbeitslose Schneidergeselle Wenzel Stravinsky von seiner Umgebung zum Hochstapler wider Willen wurde. Hoch gejubelt und dann fallen gelassen. 
Die selben Menschen, die Menschen anhand von Äußerlichkeiten hoch jubeln, lassen diese auch wieder herunter plumpsen, wenn sie merken, dass sie sich haben täuschen lassen. In Wirklichkeit aber, täuschen sich ja die Menschen selbst. Sie könnten sich ja alle sozusagen von außen und von innen anschauen. Nur mal so zur Anregung. 
Für Wenzel ist alles gut gelaufen. Die Liebe hat gesiegt und er hat seine kleine Prinzessin zur Frau bekommen. Nun, Gottfried Kellers Geschichte spielte 1874. Und Hochstapler gab es damals und es gibt leider eine Menge dieser Spezies auch heute noch. Sie lassen sich immer von äußerem Schein gerne blenden. Sie denken, wenn der so aussieht, dann ist der bestimmt was Besonderes. Oder, Wow, was fährt der einen tollen Schlitten, der muss ja reich sein. Es scheint, dass sich einiges über die Zeit erhält, wenn wir genau hin hören und zuschauen, dann nämlich geilen sich diese Menschen an dem Erfolg der Anderen auf, aber Vorsicht. Sie tun es meistens aus Eigennutz. Wenn ich so einen erfolgreichen, tollen Menschen kenne, dann sagt das ja auch eine Menge über mich aus. Menschen, die mir selbst nichts nutzen finde ich auch nicht gut. Ich mache mir einfach die Welt, wie sie mir gefällt. Aber das ist ja schon wieder eine andere Geschichte, nämlich die der Pipi Langstrumpf, der frechen, aber auch mutigen kleinen Göre, die nahezu alle Kinder lieben. Zu Pipi Langstrumpf ein anderes mal. 
Zurück zu meiner Frage. Ist es vielleicht eine genetische Veranlagung, dass wir uns selbst besser fühlen, wenn wir tolle Menschen kennen, oder anders herum gefragt, lehnen wir erfolglose Looser-Menschen ab, weil wir befürchten in ihren Schatten zu geraten. In Wikipedia lese ich, dass die Fabeln der großen alten Werke auch heute noch tief in allen Menschen wurzeln und sich immer wieder neue Varianten wiederholen würden. Eine genetische Anlage, quatsch, daran glaube ich wirklich nicht. Aber irgendetwas lässt diese Auf- und Abwertung anderer Menschen gegenüber am Leben. Irgendetwas, doch was genau ist es? Ich glaube ja, dass das ein reines Selbstwertproblem ist. Übrigens sitze ich gerade an meinem neuen Buch in dem es um unseren Selbstwert geht. Von dem keiner so richtig weiß, was er eigentlich ist, spannend ist er auf jeden Fall.
    Werdet ihr auch zustimmen, wenn ihr meine heutige Geschichte hört, dass das ein Selbstwertproblem sein kann? Mal sehen. Ihr könnt es mir natürlich schreiben. Ich bin jetzt gespannt, Eure Meinung zu hören. Und nicht vergessen, es ist eine wahre Geschichte aus dem Jahre 2020. Etwas umgedreht, aber im Prinzip das Gleiche wie Kleider machen Leute. Aber warum habe ich dieser Geschichte den Name „Stressfrei Bahn fahren“ gegeben. Dazu später mehr. Ihr könnt Euch jetzt erst mal selbst Eure Meinung bilden. Am Ende sage ich Euch, warum ich diesen Titel gewählt habe. Viel Spaß.
    10 min
  • #6 Interview mit Herr X
    Ich führe heute ein Interview mit einem Herren, dessen Name ich nicht nennen möchte.
    Es geht im weitesten Sinne um Kommunikation, und zwar um die zwischenmenschliche Kommunikation, die auf der einen Seite so ausgeführt werden kann, dass Burnout dabei heraus kommt und auf der anderen Seite aber auch so ausgeführt werden kann, dass ein lebendiges, gesundes und freudvolles Arbeiten zusammen möglich ist.
    35 min
  • #5 Frühstück fürs Leben
    Was, wenn Kinder irgendwann mit leuchtenden Augen erzählen würden „meine Mama, mein Papa, meine Oma, mein Opa, meine Tante, mein Onkel, meine Lehrerin oder auch mein Lehrer, alle diese Menschen haben mich gelehrt, stolz zu sein“.
    Was, wenn sie mit leuchtenden Augen weiter erzählen würden „sie haben mir gezeigt, wie ich meinen Selbstwert spüren und ihn auch, wenn es sein muss, verteidigen kann. Sie haben mich Pflichten gelehrt, aber auch mir meine Rechte ans Herz gelegt. Sie haben meine Meinungen ernst genommen. Sie haben mich in der Kunst des liebevollen, wertschätzenden Diskutieren unterrichtet. Heute weiß ich zum Beispiel, dass ich meine Meinung sagen darf, aber auch die Meinungen der anderen respektieren muss.“
    Wow, das ist ganz schön viel auf einmal. Dennoch, was wenn das alles Wahrheit wäre. Zunächst, das wäre wunderbar, denn dann wäre die Grundsteinlegung für Selbstwertkompetente Menschen gelegt. Dann nämlich könnten unsere Kinder den mutigen Weg gehen zur besten Version ihres stolzen Selbst zu werden. Und wir Erwachsenen dürften sie auf diesem Weg liebevoll begleiten.
    Der mutige Weg zur besten Version unseres Selbst
    Den mutigen Weg zur besten Version unseres Selbst zu werden. Das ist ein Bärenstarker Satz und für mich ein ganz wichtiger obendrein. Ich habe ihn in dem kleinen Büchlein von Bobette Buster „Wie man eine Geschichte richtig erzählt“ gelesen und ihn sozusagen sofort adoptiert. Er ist zu einem meiner Favoriten-Sätze geworden. Babette Buster ist eine Künstlerin im Story Telling. Sie möchte, gleich wo immer er auch geboren ist, dass Menschen ihre Geschichten stolz erzählen. Seine Geschichte stolz zu erzählen, das ist Leben.
    Bei meiner heutigen, natürlich wieder wahren Geschichte, steht eine Oma mit ihrem Enkel im Mittelpunkt. Ich bin auch dabei, aber nur als stille Teilhaberin.
    Es ist Sonntagmorgen. Ich sitze im Frühstücksraum eines Hotel in Salzburg. Ich bin gerade mal wieder mit Weiterbildung unterwegs. Mir gegenüber, ich sage mal eine Mittelalterfrau, wie sich gleich heraus stellte, mit ihrem Enkel. Ich nenne ihn mal Max, obwohl die Oma ihren Enkel in den folgenden Minuten nie mit ihrem Vornamen angesprochen hat. Aber, hört selbst und bildet Euch eure Meinung.
    8 min
  • #4 Was bitteschön ist Burnout - Die 5 Stressfallen
    Hallo liebe Freunde da draußen.
    Heute lernt ihr mich als Autorin kennen.
    Ich lese Euch ein paar Seiten aus meinem Buch „Was Bitteschön ist Burnout“ vor. Es geht um die Kunst ein stressfreies Leben zu führen.
    Ich habe das Buch 2016 geschrieben. Was ist aus diesem Buch geworden?
    Ich habe das Buch geschrieben, weil mich ein Zitat von Einstein immer wieder inspiriert. Einstein soll gesagt haben „die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas bessert“. Es wird sich nichts bessern, wenn wir alles beim alten lassen. Und ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich mehr und mehr Patienten hatte, die an einem Burnout erkrankt waren, aber, erstens ganz wenig wussten über Burnout und zweitens ein wahnsinnig schlechtes Gewissen hatten, weil sie ausgefallen waren in der Arbeit, zu Hause ihre Pflichten nicht mehr erfüllen konnten, sich einfach nicht mehr wohl gefühlt haben und sich schwach gefühlt haben, sich als Verlierer gefühlt haben. Das sind die Gedanke, die häufig bei Menschen mit Burnout im Kopf kreisen. Tag und Nacht. Immer und immer wieder.
    Natürlich wollen alle diese Menschen ihre Störungen los werden. Natürlich wollen alle Menschen wieder gesund werden. Aber wie geht das gesund werden, wenn ich nicht weiß, was mich wirklich krank gemacht hat. Das ist der Hauptauslöser für mein Buch. Das ist der Grund, warum ich dieses Buch geschrieben habe, dass viele Menschen mehr wissen über Burnout und dass es nicht eine Erkrankung für Schwache Menschen ist und schon gar nicht, dass es diese Erkrankung überhaupt nicht gäbe, wie einige Menschen behaupten. Und noch ganz wichtig: Tabletten alleine werden keinen Burnout heilen.
    Ich werde immer wieder gefragt, ob ein Mensch sein Verhalten wirklich verändern kann. Eine Frage mit einer nicht wirklich erwarteten Antwort, denn dahinter versteckt sich meist eine vorbedachte Antwort, wie zum Beispiel „das ist doch wirklich nicht möglich“. Es heißt, wenn ich ein Verhalten verändere, verändere ich dadurch die ganze Persönlichkeit und wir wollen eigentlich keine Persönlichkeiten verändern.
    Noch eine Frage: Hilft eine dicke Haut und vor Stress zu schützen? Klare Antwort: Nein. Auch die hilft uns nicht wirklich. Der Königsweg ist unser Verhalten zu verbessern. Und um es zu verbessern, muss ich es erst mal kennen lernen. Der Dreier-Schritt bei der Behandlung geht immer Erkennen - Verstehen - Verändern / Verbessern und uns damit vor krank machendem Stress zu schützen.
    Was Du dazu wissen solltest, und wie das genau geht, das erfahrt Ihr in meinem Buch.
    In meiner Buchlesung aus dem Kapitel 3.4. geht es um die fünf Stressfallen.
    Im Buch können kleine Tests gemacht werden, um zu sehen, wie weit Du in dieser Störung vergangen bist. Erhältlich auf meiner Website www.christel-frey.de/autorin-bücher
    28 min
  • #3 Burnout - Die Geschichte einer jungen Frau
    Ich bin gestresst!
    Vielleicht ist das einer, der meist ausgesprochenen Sätze. Der geht einfach so locker über die Lippen. Stellt Euch einfach mal vor, dass jemand zu Euch kommt und sagt „Oh, bei uns brennt’s“, würde aber weiter stehen bleiben, sich weiter unterhalten, so als ob nicht wirklich etwas passiert wäre. Das könnt Ihr euch nicht vorstellen? Ich auch nicht.
    Ich glaube, das hat damit was zu tun, dass die meisten Menschen nicht wirklich wissen, was alles in ihrem Körper passiert ist, bevor der Satz über ihre Lippen kommt. Stress ist sozusagen die Spätfolge eines Brandes, wobei das lodern der Flamme immer weiter geht, bis der ganze Körper ausgebrannt ist. Was für ein Glück, dass wir eine gut funktionierende Feuerwehr haben. Innerhalb 15 Minuten ist sie da und löscht professionell das Feuer.
    15 min
  • #2 Dann stell ich mich mal vor
    Dann stell ich mich mal vor.
    Das fängt ja schon gut an. Ich stutze gleich mal, denn die landläufige Vorstellung von Vorstellungen ist doch „mein Name ist…“, „ich bin so alt…“, „verheiratet“ und so weiter.
    Aber genau so möchte ich mich Euch gar nicht vorstellen. Genau genommen, möchte ich mich überhaupt nicht bei Euch vorstellen. Was ich Euch viel lieber sagen möchte ist, was sich so alles in meinem Kopf abspielt, wie ich auf die eine oder die andere Frage gekommen bin, was mich in meinem Leben bewegt hat, gefreut hat, geärgert hat und auch gekränkt hat. Und ganz wichtig, ich möchte Euch auch erzählen, wie ich zu meinem Kommunikationsmodell „Königskompetenz IAS“ gekommen bin, was dieses Modell für mich bedeutet und auch, welche große Wünsche sich für mich an dieses Modell anknüpfen.
    27 min

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Ich möchte Euch all die vielen Fallstricke vorstellen, die mir in meiner beruflichen Tätigkeit als psychologische Psychotherapeutin jeden Tag begegnen, die dazu führen, dass unsere zwischenmenschliche…