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Übung zum Bewusstmachen Deiner Scham und den damit verbundenen Ängsten:
Schaffe Dir einen Raum, in dem Du Dich vollkommen sicher und ungestört fühlst. Mache Musik an, die Dich entspannt (bspw. Solfeggio-Frequenzen). Zünde Dir eine Kerze an, wenn Du magst. Lege Dir Papier und Stift bereit.
Schreibe all Deine Gefühle und Erinnerungen nieder.
Und wenn Du alles niedergeschrieben hast, atme noch einmal tief ein und aus.
Versuche Dir diese Situation so deutlich wie möglich vor Augen zu führen. Dich so richtig hinein zu fühlen. Wenn Bilder kommen - großartig! Lass alles zu, was sich zeigen will.
Und jetzt drücke Zeigefinger und Daumen ganz fest aufeinander und fokussiere Dich darauf, dass Du diese Verbindung Deiner zwei Finger mit dem positiven Gefühl verbindest.
Und wenn Du das nächste Mal eine Situation erlebst, in der Du wieder mit Deiner Scham auf die o.g. Erinnerung konfrontiert wirst, so drücke Zeigefinger und Daumen zusammen und hole Dir so das sichere positive Gefühl dazu. So überbrückst Du diesen Moment und darfst die o.g. Übung für Dich zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.
Auf diese Weise beschäftigst Du Dich auf eine sanfte Art mit dem Gefühl der Scham und den damit verbundenen Ängsten und kannst beides im besten Fall irgendwann liebevoll gehen lassen.
Gerne kannst Du Dich bei Rückfragen jederzeit per E-Mail bei mir melden unter [email protected]
Web: www.caresma.info
By Caroline EsserÜbung zum Bewusstmachen Deiner Scham und den damit verbundenen Ängsten:
Schaffe Dir einen Raum, in dem Du Dich vollkommen sicher und ungestört fühlst. Mache Musik an, die Dich entspannt (bspw. Solfeggio-Frequenzen). Zünde Dir eine Kerze an, wenn Du magst. Lege Dir Papier und Stift bereit.
Schreibe all Deine Gefühle und Erinnerungen nieder.
Und wenn Du alles niedergeschrieben hast, atme noch einmal tief ein und aus.
Versuche Dir diese Situation so deutlich wie möglich vor Augen zu führen. Dich so richtig hinein zu fühlen. Wenn Bilder kommen - großartig! Lass alles zu, was sich zeigen will.
Und jetzt drücke Zeigefinger und Daumen ganz fest aufeinander und fokussiere Dich darauf, dass Du diese Verbindung Deiner zwei Finger mit dem positiven Gefühl verbindest.
Und wenn Du das nächste Mal eine Situation erlebst, in der Du wieder mit Deiner Scham auf die o.g. Erinnerung konfrontiert wirst, so drücke Zeigefinger und Daumen zusammen und hole Dir so das sichere positive Gefühl dazu. So überbrückst Du diesen Moment und darfst die o.g. Übung für Dich zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen.
Auf diese Weise beschäftigst Du Dich auf eine sanfte Art mit dem Gefühl der Scham und den damit verbundenen Ängsten und kannst beides im besten Fall irgendwann liebevoll gehen lassen.
Gerne kannst Du Dich bei Rückfragen jederzeit per E-Mail bei mir melden unter [email protected]
Web: www.caresma.info