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Seit geraumer Zeit rückt eine „neue“ Diskriminierungsform ins Blickfeld von Soziolog:innen, Schriftsteller:innen und Medien – der Klassismus, welcher die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft beschreibt.
Wir haben uns angeschaut, wie Arbeiterklasse und Prekariat in den Medien rezipiert werden: Halten neben dem Wunsch nach mehr Respekt und Anerkennung auch handfeste Forderungen wie höhere Löhne und bessere Sozialleistungen Einzug in die Berichterstattung, um die ökonomische Lage von Angehörigen der Arbeiterklasse nachhaltig zu verbessern? Und welches Bild zeichnen Medien über „die da unten“?
Besprochene Medien:
Zusätzliche Informationen/Artikel/Literatur:
By Von Björn Kosjak & Melanie SchröderSeit geraumer Zeit rückt eine „neue“ Diskriminierungsform ins Blickfeld von Soziolog:innen, Schriftsteller:innen und Medien – der Klassismus, welcher die Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft beschreibt.
Wir haben uns angeschaut, wie Arbeiterklasse und Prekariat in den Medien rezipiert werden: Halten neben dem Wunsch nach mehr Respekt und Anerkennung auch handfeste Forderungen wie höhere Löhne und bessere Sozialleistungen Einzug in die Berichterstattung, um die ökonomische Lage von Angehörigen der Arbeiterklasse nachhaltig zu verbessern? Und welches Bild zeichnen Medien über „die da unten“?
Besprochene Medien:
Zusätzliche Informationen/Artikel/Literatur: