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Es gibt zwei Sorten von Menschen: die, die sich jedes Jahr das neue iPhone holen – und die, die seit drei Jahren mit einem Sprung im Display leben und sagen: „Funktioniert doch noch.“ Beide haben Unrecht. Denn während die einen glauben, Glück ließe sich mit einer besseren Kameraauflösung einfangen, suchen die anderen es zwischen Aspirin und Reue am Sonntagmorgen.
Willkommen in der Ära der Post-Suff-Depression – dem Zustand, in dem man mehr über seinen Lebenssinn nachdenkt als über den eigenen Alkoholpegel. Früher hat man einfach einen Kater gehabt, heute nennt man’s „emotionales Detox“. Und während das iPhone schon wieder ein neues Feature hat, das keiner braucht, wünschen wir uns ein Update, das einfach nur die Motivation fixt.
Eine Folge über Konsum, Körper und das kleine, leise Gefühl, dass vielleicht nicht das Handy kaputt ist – sondern die Software dahinter: wir selbst.
By Stefan Stark & Tino GlummEs gibt zwei Sorten von Menschen: die, die sich jedes Jahr das neue iPhone holen – und die, die seit drei Jahren mit einem Sprung im Display leben und sagen: „Funktioniert doch noch.“ Beide haben Unrecht. Denn während die einen glauben, Glück ließe sich mit einer besseren Kameraauflösung einfangen, suchen die anderen es zwischen Aspirin und Reue am Sonntagmorgen.
Willkommen in der Ära der Post-Suff-Depression – dem Zustand, in dem man mehr über seinen Lebenssinn nachdenkt als über den eigenen Alkoholpegel. Früher hat man einfach einen Kater gehabt, heute nennt man’s „emotionales Detox“. Und während das iPhone schon wieder ein neues Feature hat, das keiner braucht, wünschen wir uns ein Update, das einfach nur die Motivation fixt.
Eine Folge über Konsum, Körper und das kleine, leise Gefühl, dass vielleicht nicht das Handy kaputt ist – sondern die Software dahinter: wir selbst.

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