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Ich kenne dieses Gefühl zu gut: dieses innere Zusammenbeißen, dieses "Ich schaffe das schon" auch dann noch, wenn eigentlich alles in mir müde ist und ich "nicht mehr kann". Ich war jahrelang genau diese Frau. Zielgerichtet, klar, stark, unabhängig und sogar stolz darauf, nichts und niemanden zu brauchen. Doch gleichzeitig hat mich genau das irgendwann innerlich zerrissen, weil unter all dem Durchziehen eine Sehnsucht lag, die ich mir selbst nicht erlaubt habe. Anlehnen und Hilfe annehmen habe ich lange mit Schwachsein verbunden und andere Frauen dafür belächelt. In dieser Folge nehme ich dich mit genau an den Punkt, an dem mir klar wurde, dass mein permanentes Starksein kein Charakterzug war, sondern ein Schutzmechanismus. Und dass ich mir Nähe wünsche und sie gleichzeitig unmöglich mache, solange ich mir keine Verletzlichkeit und Schwachsein erlaube. Es geht um die Momente, in denen ich gelernt habe loszulassen, zu fallen und nicht zu wissen, ob mich jemand auffängt. Und um dieses tiefe körperliche Ausatmen, das erst möglich wurde, als ich aufgehört habe, mich selbst festzuhalten.
Alle aktuellen Infos zu mir und meinen Kursen findest du hier:
https://claudiaengel.de/links/
By Claudia EngelIch kenne dieses Gefühl zu gut: dieses innere Zusammenbeißen, dieses "Ich schaffe das schon" auch dann noch, wenn eigentlich alles in mir müde ist und ich "nicht mehr kann". Ich war jahrelang genau diese Frau. Zielgerichtet, klar, stark, unabhängig und sogar stolz darauf, nichts und niemanden zu brauchen. Doch gleichzeitig hat mich genau das irgendwann innerlich zerrissen, weil unter all dem Durchziehen eine Sehnsucht lag, die ich mir selbst nicht erlaubt habe. Anlehnen und Hilfe annehmen habe ich lange mit Schwachsein verbunden und andere Frauen dafür belächelt. In dieser Folge nehme ich dich mit genau an den Punkt, an dem mir klar wurde, dass mein permanentes Starksein kein Charakterzug war, sondern ein Schutzmechanismus. Und dass ich mir Nähe wünsche und sie gleichzeitig unmöglich mache, solange ich mir keine Verletzlichkeit und Schwachsein erlaube. Es geht um die Momente, in denen ich gelernt habe loszulassen, zu fallen und nicht zu wissen, ob mich jemand auffängt. Und um dieses tiefe körperliche Ausatmen, das erst möglich wurde, als ich aufgehört habe, mich selbst festzuhalten.
Alle aktuellen Infos zu mir und meinen Kursen findest du hier:
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