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Du brennst für deine Arbeit und liebst es, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten? Das ist toll, aber eine wichtige Sache solltest du dabei nicht vergessen: dich selbst! Denn erst, wenn du selbst gut dastehst, kannst du auch den anderen Halt geben.
Stress haben wir alle und wir wissen gar nicht mal so viel darüber. Was sind deine persönlichen Stressoren (Stressquellen) und wie reagierst du darauf? Wenn wir das wissen, können wir einen achtsamen Umgang damit finden.
Diesmal lenken wir den Blick auf das, was dir Energie nimmt. Wer oder was sind deine Energievampire und wie kannst du behutsam mit ihnen umgehen?
Wenn du dich in deinem Arbeitsumfeld so umschaust: was gibt dir gute Energie, wo kannst du auftanken- gerade dann, wenn es mal stressiger wird? Wir erforschen in dieser Folge deine Ressourcen, was ist alles schon da?
Die erste Woche ist um und wir sind gemeinsam in die Welt der Achtsamkeit eingetaucht. Wie geht es dir jetzt? Lass uns kurz Revue passieren, was du Neues gelernt hast und wie du Achtsamkeit in deinen Alltag einbauen kannst.
So vieles passiert um uns herum und wenn wir das alles immer wahrnehmen würden, wäre unser System schnell überfordert. Wie toll, dass wir unsere Aufmerksamkeit lenken können. In dieser Folge lade ich dich ein, den Fokus auf die Geräusche um dich herum zu legen- was kannst du Neues entdecken?
In der letzten Folge haben wir erforscht, wie wir mit Personen umgehen, die es nicht leicht haben. Heute wenden wir den Blick auf uns: wie reden wir mit uns selbst, wie trösten und behandeln wir uns selbst, wenn es uns nicht gut geht oder wir in Schwierigkeiten stecken?
Achtsamkeit hat eine gehörige Portion Selbstmitgefühl inne. Um das zu erforschen, schauen wir uns in dieser Folge erst einmal an, wie wir mit nahestehenden Personen umgehen, die gestresst sind oder in Schwierigkeiten stecken.
Wenn wir Achtsamkeit lernen wollen, kann der Atem uns dabei gut unterstützen. Das praktische an ihm ist nämlich: Wir haben ihn immer dabei und er geschieht immer im jetzigen Moment. Lass uns gemeinsam den Atem erforschen und lauschen, was er uns vielleicht zu sagen hat.
Unser Körper sendet uns permanent Signale und Botschaften und sagt uns genau, was er braucht. In Trubel des Alltags hören wir aber gar nicht mehr genau hin und merken erst, dass wir eine Pause brauchen, wenn es zu spät ist. In dieser Übung lade ich dich ein, dich wieder mit deinem Körper anzufreunden, ihn wahrzunehmen und zu spüren und so wieder etwas feinfühliger dafür zu werden, was du und dein Körper wirklich brauchen.
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