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In dieser Predigt stehen wir mitten in einer Spannung, die wir alle kennen: Vollmacht – und Ohnmacht. Philipp Kruse führt uns durch drei Texte (Lukas 9,37–42; Johannes 3,22–30; 2. Korinther 12,7–10) und zeigt, wie Gott gerade dort handelt, wo unsere Grenzen sichtbar werden.
Wir sehen in Lukas 9 die Erfahrung von Scheitern und Hilflosigkeit: Menschen sind überfordert, Lösungen greifen nicht – und doch begegnet uns Jesus als der, der eingreift, heilt und rettet. Gleichzeitig lernen wir in Johannes 3 mit Johannes dem Täufer eine Haltung, die reif und frei macht: „Er muss wachsen, ich aber abnehmen.“ Vollmacht entsteht nicht aus Selbstinszenierung, sondern aus dem klaren Blick auf Christus.
Und dann bringt 2. Korinther 12 die Tiefe: Paulus bleibt ein „Stachel“ – und hört Gottes Zusage: „Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollendet.“ Wir müssen Ohnmacht nicht verdrängen oder beschönigen. Gott nutzt sie, um uns von Selbstvertrauen zu lösen und in seine Kraft zu führen.
Eine Predigt, die uns neu sortiert: Nicht unsere Stärke ist das Zentrum – sondern Christi Gnade. Und genau darin liegt echte Vollmacht.
By FeG Extertal KdöRIn dieser Predigt stehen wir mitten in einer Spannung, die wir alle kennen: Vollmacht – und Ohnmacht. Philipp Kruse führt uns durch drei Texte (Lukas 9,37–42; Johannes 3,22–30; 2. Korinther 12,7–10) und zeigt, wie Gott gerade dort handelt, wo unsere Grenzen sichtbar werden.
Wir sehen in Lukas 9 die Erfahrung von Scheitern und Hilflosigkeit: Menschen sind überfordert, Lösungen greifen nicht – und doch begegnet uns Jesus als der, der eingreift, heilt und rettet. Gleichzeitig lernen wir in Johannes 3 mit Johannes dem Täufer eine Haltung, die reif und frei macht: „Er muss wachsen, ich aber abnehmen.“ Vollmacht entsteht nicht aus Selbstinszenierung, sondern aus dem klaren Blick auf Christus.
Und dann bringt 2. Korinther 12 die Tiefe: Paulus bleibt ein „Stachel“ – und hört Gottes Zusage: „Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollendet.“ Wir müssen Ohnmacht nicht verdrängen oder beschönigen. Gott nutzt sie, um uns von Selbstvertrauen zu lösen und in seine Kraft zu führen.
Eine Predigt, die uns neu sortiert: Nicht unsere Stärke ist das Zentrum – sondern Christi Gnade. Und genau darin liegt echte Vollmacht.