
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge geht es um ein Thema, das auf den ersten Blick ganz einfach klingt: Pausen.
Doch was genau macht eine Pause eigentlich zu einer Pause? Wie kommen wir beide mit Pausen klar und was brauchen wir, damit sie wirklich erholsam sind?
Denn ganz ehrlich: Die Liste an Erwartungen ist lang. Wir sollen entspannen, neue Energie tanken, den Task wechseln, bestenfalls ein bisschen Selbstfürsorge betreiben und gleichzeitig all unsere Grundbedürfnisse stillen. Ganz schön viel für ein paar Minuten Pause.
Aber was bedeutet eigentlich die perfekte Pause, besonders für Menschen, die neurodivergent sind und ganz andere Anforderungen an eine Unterbrechung im Alltag haben? Die mit der typischen Pausenstruktur, die man aus der Schule, Uni oder Arbeit kennt, alles andere als klarkommt.
Und kann es vielleicht sogar sein, dass man Pause machen erst einmal lernen muss? Dass Pausen gar nicht so selbstverständlich und einfach sind, wie sie klingen? Vor allem für Menschen, die Probleme damit haben, einfach mal Abzuschalten?
Wir sprechen auch darüber, dass Pausen häufig mit psychotropen Substanzen verknüpft sind. Nicht unbedingt mit den „harten“ Drogen, aber durchaus mit solchen, die längst in unseren Alltag integriert sind. Kaffee- und Raucherpausen sind längst sprachlich und sozial codierte Rituale. Was sagt das über unser Verhältnis zu Pausen und über unsere Art, „runterzukommen“?
Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge und kleiner Disclaimer: Diese Folge ist absolutes Pausenmaterial :-)
By Bossi und NickIn dieser Folge geht es um ein Thema, das auf den ersten Blick ganz einfach klingt: Pausen.
Doch was genau macht eine Pause eigentlich zu einer Pause? Wie kommen wir beide mit Pausen klar und was brauchen wir, damit sie wirklich erholsam sind?
Denn ganz ehrlich: Die Liste an Erwartungen ist lang. Wir sollen entspannen, neue Energie tanken, den Task wechseln, bestenfalls ein bisschen Selbstfürsorge betreiben und gleichzeitig all unsere Grundbedürfnisse stillen. Ganz schön viel für ein paar Minuten Pause.
Aber was bedeutet eigentlich die perfekte Pause, besonders für Menschen, die neurodivergent sind und ganz andere Anforderungen an eine Unterbrechung im Alltag haben? Die mit der typischen Pausenstruktur, die man aus der Schule, Uni oder Arbeit kennt, alles andere als klarkommt.
Und kann es vielleicht sogar sein, dass man Pause machen erst einmal lernen muss? Dass Pausen gar nicht so selbstverständlich und einfach sind, wie sie klingen? Vor allem für Menschen, die Probleme damit haben, einfach mal Abzuschalten?
Wir sprechen auch darüber, dass Pausen häufig mit psychotropen Substanzen verknüpft sind. Nicht unbedingt mit den „harten“ Drogen, aber durchaus mit solchen, die längst in unseren Alltag integriert sind. Kaffee- und Raucherpausen sind längst sprachlich und sozial codierte Rituale. Was sagt das über unser Verhältnis zu Pausen und über unsere Art, „runterzukommen“?
Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge und kleiner Disclaimer: Diese Folge ist absolutes Pausenmaterial :-)