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Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 19. Dezember 2025.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages – verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
– Wohnungssuche und Diskriminierung: Eine Frau bekommt mit deutschem Namen Besichtigungstermine – mit ihrem eigenen nicht. Der Bundesgerichtshof prüft nun erstmals, ob diese Test-Methode als Beweis gilt.
– Bus wartet auf Döner: In Trier hält ein Bus kurz an, weil die Fahrerin sich einen Döner holt. Die Stadtwerke entschuldigen sich für die Verspätung.
– EU-Hilfen für die Ukraine: Die EU sagt der Ukraine 90 Milliarden Euro für 2026 und 2027 zu – als zinslosen Kredit zur Sicherung von Staat und Militär.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 19. Dezember 2025.
Diskriminierung bei Wohnungssuche: Fall vor Bundesgerichtshof
Eine wohnungssuchende Frau hat berichtet, dass sie wegen ihres pakistanischen Namens keine Termine für Wohnungsbesichtigungen bekommen hat.
Nach einer Beratung hat sie eine besondere Methode genutzt: Sie hat sich mehrmals um dieselbe Wohnung beworben, aber mit verschiedenen Namen.
Mit deutschen Nachnamen wie „Schneider“ oder „Schmidt“ hat sie Besichtigungstermine bekommen. Mit ihrem eigenen Namen hat sie keine Antwort bekommen.
Sie hat deshalb eine Entschädigung gefordert.
Nun hat sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit dem Fall beschäftigt. Dabei prüft er zum ersten Mal, ob diese Methode vor Gericht als Beweis gelten darf.
Ein Gericht hat die Klage zuerst abgelehnt. Ein höheres Gericht hat der Frau später 3.000 Euro zugesprochen.
Bus steht kurz still: Fahrerin holt Döner in Trier
In Trier ist eine Busfahrerin an einer Haltestelle ausgestiegen, um sich einen Döner zu holen. Der Bus ist dabei kurz stehen geblieben. Fahrgäste mussten einige Minuten warten. Nach Angaben des SWR hat sich in der Umgebung auch ein kleiner Stau gebildet.
Die Stadtwerke haben den Vorfall bestätigt und sich entschuldigt. Eine Sprecherin hat erklärt, dass die Fahrerin ihr Essen vorher bestellt hatte. Der Bus hat etwas mehr als zwei Minuten gehalten und ist mit einer kurzen Verspätung weitergefahren.
EU sagt der Ukraine weitere 90 Milliarden Euro zu
Beim EU-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs nach langen Verhandlungen auf neue Hilfen für die Ukraine geeinigt. Die EU stellt dem Land für die Jahre 2026 und 2027 insgesamt 90 Milliarden Euro zur Verfügung. Das haben EU-Ratspräsident António Costa und Bundeskanzler Friedrich Merz mitgeteilt.
Nach Angaben von Merz reicht das Geld aus, um den militärischen Bedarf und den ukrainischen Staatshaushalt für zwei Jahre zu sichern. Es handelt sich um einen zinslosen Kredit. Die Rückzahlung soll erst erfolgen, wenn Russland Entschädigungen zahlt.
Auch eingefrorene russische Gelder waren Thema bei den Gesprächen. Wegen rechtlicher Probleme nutzt die EU sie vorerst nicht. Die Option bleibt aber offen, falls Russland keine Entschädigungen zahlt.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Diskriminierung #Wohnungssuche #Trier #EU #Ukraine
By Deutsch lernen durch HörenAktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
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– Wohnungssuche und Diskriminierung: Eine Frau bekommt mit deutschem Namen Besichtigungstermine – mit ihrem eigenen nicht. Der Bundesgerichtshof prüft nun erstmals, ob diese Test-Methode als Beweis gilt.
– Bus wartet auf Döner: In Trier hält ein Bus kurz an, weil die Fahrerin sich einen Döner holt. Die Stadtwerke entschuldigen sich für die Verspätung.
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Diskriminierung bei Wohnungssuche: Fall vor Bundesgerichtshof
Eine wohnungssuchende Frau hat berichtet, dass sie wegen ihres pakistanischen Namens keine Termine für Wohnungsbesichtigungen bekommen hat.
Nach einer Beratung hat sie eine besondere Methode genutzt: Sie hat sich mehrmals um dieselbe Wohnung beworben, aber mit verschiedenen Namen.
Mit deutschen Nachnamen wie „Schneider“ oder „Schmidt“ hat sie Besichtigungstermine bekommen. Mit ihrem eigenen Namen hat sie keine Antwort bekommen.
Sie hat deshalb eine Entschädigung gefordert.
Nun hat sich der Bundesgerichtshof in Karlsruhe mit dem Fall beschäftigt. Dabei prüft er zum ersten Mal, ob diese Methode vor Gericht als Beweis gelten darf.
Ein Gericht hat die Klage zuerst abgelehnt. Ein höheres Gericht hat der Frau später 3.000 Euro zugesprochen.
Bus steht kurz still: Fahrerin holt Döner in Trier
In Trier ist eine Busfahrerin an einer Haltestelle ausgestiegen, um sich einen Döner zu holen. Der Bus ist dabei kurz stehen geblieben. Fahrgäste mussten einige Minuten warten. Nach Angaben des SWR hat sich in der Umgebung auch ein kleiner Stau gebildet.
Die Stadtwerke haben den Vorfall bestätigt und sich entschuldigt. Eine Sprecherin hat erklärt, dass die Fahrerin ihr Essen vorher bestellt hatte. Der Bus hat etwas mehr als zwei Minuten gehalten und ist mit einer kurzen Verspätung weitergefahren.
EU sagt der Ukraine weitere 90 Milliarden Euro zu
Beim EU-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs nach langen Verhandlungen auf neue Hilfen für die Ukraine geeinigt. Die EU stellt dem Land für die Jahre 2026 und 2027 insgesamt 90 Milliarden Euro zur Verfügung. Das haben EU-Ratspräsident António Costa und Bundeskanzler Friedrich Merz mitgeteilt.
Nach Angaben von Merz reicht das Geld aus, um den militärischen Bedarf und den ukrainischen Staatshaushalt für zwei Jahre zu sichern. Es handelt sich um einen zinslosen Kredit. Die Rückzahlung soll erst erfolgen, wenn Russland Entschädigungen zahlt.
Auch eingefrorene russische Gelder waren Thema bei den Gesprächen. Wegen rechtlicher Probleme nutzt die EU sie vorerst nicht. Die Option bleibt aber offen, falls Russland keine Entschädigungen zahlt.
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