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Kompetenzmanagement für Ihre Mitarbeitende ist ein vielschichtiges Thema.
Eine BWL-Studentin hat sich in einem Bewerbungsportal eines Autmomobilherstellers für ein Praktikum beworben. Sie konnte angeben, ob sie einen Staplerschein hat und eine Schweißerqualifikation. Six Sigma und Lean Management war nicht auswählbar. Dies ist ein Beispiel für missglücktes Kompetenzmanagement.
Am Beispiel eines Schweißers lässt sich gut darstellen, dass es sowohl fachliches Wissen aber auch handwerkliche Fähigkeiten benötigt. Dies zeigt den Unterschied zwischen Kennern mit gutem Wissen Könnern mit tollen Fähigkeiten. Hier zu unterscheiden hilft.
Die englischen Begriffe "Know-How" (Fachwissen), "Knowledge" (technische Kenntnisse) und "Soft Skills" (Fähigkeiten) helfen, zwischen verschiedenen Kompetenzfeldern zu unterscheiden.
Experten entwickeln sich eher über Fachwissen, während eine persönliche Entwicklung häufig über Softskills erfolgt.
Bei der Einstellung von Mitarbeitenden muss ein fachliches Grundwissen vorhanden sein. Es muss aber auch überlegt werden, welche Soft-Skills wichtig sind.
Letztlich kann auch bei Lieferanten unterschieden werden, ob fachlische Expertise und eine Lösungskompetenz wichtiger ist.
Links zu meiner Person:
Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06
Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4
Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]
Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de
By Martin Kugelmann - Geschäftsführer, exekutive Exzellenz, CoachKompetenzmanagement für Ihre Mitarbeitende ist ein vielschichtiges Thema.
Eine BWL-Studentin hat sich in einem Bewerbungsportal eines Autmomobilherstellers für ein Praktikum beworben. Sie konnte angeben, ob sie einen Staplerschein hat und eine Schweißerqualifikation. Six Sigma und Lean Management war nicht auswählbar. Dies ist ein Beispiel für missglücktes Kompetenzmanagement.
Am Beispiel eines Schweißers lässt sich gut darstellen, dass es sowohl fachliches Wissen aber auch handwerkliche Fähigkeiten benötigt. Dies zeigt den Unterschied zwischen Kennern mit gutem Wissen Könnern mit tollen Fähigkeiten. Hier zu unterscheiden hilft.
Die englischen Begriffe "Know-How" (Fachwissen), "Knowledge" (technische Kenntnisse) und "Soft Skills" (Fähigkeiten) helfen, zwischen verschiedenen Kompetenzfeldern zu unterscheiden.
Experten entwickeln sich eher über Fachwissen, während eine persönliche Entwicklung häufig über Softskills erfolgt.
Bei der Einstellung von Mitarbeitenden muss ein fachliches Grundwissen vorhanden sein. Es muss aber auch überlegt werden, welche Soft-Skills wichtig sind.
Letztlich kann auch bei Lieferanten unterschieden werden, ob fachlische Expertise und eine Lösungskompetenz wichtiger ist.
Links zu meiner Person:
Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06
Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4
Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]
Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de