Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete dort.
Kommentar von MacDonald (CLV)
1,35 Jesus stand schon »frühmorgens, als es noch sehr dunkel war«, auf und ging an einen Platz, wo er nicht abgelenkt wurde, um dort eine Zeit im Gebet zu verbringen. Der Knecht Gottes öffnete jeden Morgen sein Ohr, um von Gott dem Vater Anweisungen für den Tag zu erhalten (Jes 50,4.5). Wenn der Herr Jesus es nötig hatte, morgens eine »Stille Zeit« einzulegen – wie viel mehr haben wir es nötig! Man beachte, dass er zu einer Zeit betete, die von ihm ein Opfer verlangte. Er stand auf und ging hinaus, als es noch sehr dunkel war, d. h. sehr früh am Morgen. Das Gebet sollte nicht eine Sache der persönlichen Bequemlichkeit sein, sondern der Selbstzucht und der Hingabe. Erklärt das vielleicht, warum heute so viel unfruchtbarer Dienst getan wird?
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