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In der ersten Folge von KEIN DING! sprechen wir mit den beiden 24h-Betreuerinnen Roxana und Flory. Beide arbeiten aktuell für österreichische Klientinnen und pendeln in regelmäßigen Turnusabständen zwischen Rumänien und Österreich. Gemeinsam mit Flavia Matei von der Interessensgemeinschaft der 24h-Betreuerinnen, besprechen wir die Probleme der Branche, strukturelle Diskriminierung und Rassismen, Scheinselbstständigkeit und wofür Roxana und Flory die Zeit fehlt. Am Ende ist klar: es fehlt nicht an Fantasie, Referenzen oder Ideen für eine care-zentrierte Gesellschaft. Das System der 24h Betreuung ist politisch gewollt und funktioniert auf Kosten der Betreuer*innen. Es braucht klare Anstellungsverhältnisse, geregelte Arbeitszeiten am Tag und in der Nacht, Unterstützung von mobilen Pflegediensten und den Abbau von bürokratischen Hürden. Hört selbst!
Zu den Gäst*innen:
Interessensgemeinschaft der 24h-Betreuer*innen
Care Werkstatt
Weitere Informationen:
Danke für Nichts Podcast
Gute Sorge ohne gute Arbeit? Live-in-Care in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Herausgegeben von Brigitte Aulenbacher / Helma Lutz / Karin Schwiter
Wirtschaft neu ausrichten, Care Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Sammelband herausgegeben von Uta Meier Gräwe, Ina Praetorius und Feline Tecklenburg
Sprecher*in: Maxi Ziegler
Studio: Radio Orange 94.0
Musik: Theresa Seits
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
© 2024. This work is openly licensed via CC BY-NC 4.0 DEED
By Maxi ZieglerIn der ersten Folge von KEIN DING! sprechen wir mit den beiden 24h-Betreuerinnen Roxana und Flory. Beide arbeiten aktuell für österreichische Klientinnen und pendeln in regelmäßigen Turnusabständen zwischen Rumänien und Österreich. Gemeinsam mit Flavia Matei von der Interessensgemeinschaft der 24h-Betreuerinnen, besprechen wir die Probleme der Branche, strukturelle Diskriminierung und Rassismen, Scheinselbstständigkeit und wofür Roxana und Flory die Zeit fehlt. Am Ende ist klar: es fehlt nicht an Fantasie, Referenzen oder Ideen für eine care-zentrierte Gesellschaft. Das System der 24h Betreuung ist politisch gewollt und funktioniert auf Kosten der Betreuer*innen. Es braucht klare Anstellungsverhältnisse, geregelte Arbeitszeiten am Tag und in der Nacht, Unterstützung von mobilen Pflegediensten und den Abbau von bürokratischen Hürden. Hört selbst!
Zu den Gäst*innen:
Interessensgemeinschaft der 24h-Betreuer*innen
Care Werkstatt
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Gute Sorge ohne gute Arbeit? Live-in-Care in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Herausgegeben von Brigitte Aulenbacher / Helma Lutz / Karin Schwiter
Wirtschaft neu ausrichten, Care Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Sammelband herausgegeben von Uta Meier Gräwe, Ina Praetorius und Feline Tecklenburg
Sprecher*in: Maxi Ziegler
Studio: Radio Orange 94.0
Musik: Theresa Seits
Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
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